Alexander Skipis und Juergen Boos: „Offene Gesellschaft“, „Mitgefühl“, „Solidarität“ – Gutmenschengelaber in Frankfurt am Main zum Muselmanen-Mord in Frankreich

Bücherkasten in Berlin.
So und nicht anders: Ein Bücherkasten am Alex in Berlin, fotografiert am 22. November 2017. © 2017, Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Dass die Buchhanseln für eine „offene Gesellschaft zusammenstehen“ wollen, wie die Vereinsmeier des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels e.V. per Pressemitteilung vom 17.10.2020 verkünden, das ist kleinbürgerliches Blabla, Gutmenschentum von Franken in Hessen mit dem Westfrankenreich.

Dort findet seit Jahren und Jahrzehnten eine Umvolkung und eine Mohanmmedanisierung statt. Und nun hat ein Muselmane in der Île-de-France einen Kuffar enthauptet. So what? Wer einen Blick in das Koran genannte Buch, mit dem man einen Ofen gut anheizen kann, wirft, der wird dort Dutzende Mal das Wort Kufr als Feind der Mohammedaner lesen. Über 500 Mal sollen Kuffar im Koran vorkommen.

Beispielsweise steht in der Surensuppe geschrieben: „Gegen den Kuffar aber sammelt eure ganzen Kräfte, auch auf stählernen Stuten, um Angst und Schrecken in die Herzen der Feinde zu jagen, aber auch gegen andere, die ihr nicht kennt, die aber Allah kennt.“ (Koran, Sure 8, Vers 60)

Im Allah-Allerlei der Muselmane sind Kuffar Dreck, Schmutz, Scheiße wie der HSV. Und der ist wirklich scheiße.

Mitgefühl „senden“ wollten die Börsenvereinis, doch der Schuss ging nach hinten los. In und um Paris kam das Gelaber und Geschreibsel genau so wenig an wie das „Zeichen der Solidarität an die Angehörigen des brutal ermordeten Lehrers“, wie Alexander Skipis als Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins und Juergen Boos als Direktor der Frankfurter Buchmesse gesagt oder geschrieben haben sollen. Ob die beiden Klapskallis mit Sternchen sprechen, das weiß ich nicht, aber sie schreiben damit und entblöden sich nicht, weiter Wischiwaschi von einer „offenen Gesellschaft“ zu schwätzen, die „zusammenstehen“ müssen.

Geschlossene Grenzen sind nötiger denn je und auch Abschiebungen aller Muselmanen, deren Aufgabe es ist – und diese wird ihnen wieder und wieder eingebläut – mehr Kinder zu zeugen, welche die Frauen gebären und großziehen sollen, als die Kuffar.

Keine Frage, dass die Moscheen dem Erdboden gleichgemacht gehören. Und die Grenzstürmer und Geldgräber müssen als solche benannte werden und dorthin zurückgeschickt werden, woher sie kommen. Von mir aus dorthin, wo der Pfeffer wächst. Von mir aus mit begriffsblinden Spinnern wie Skipis und Boos.

Wem das Geschwätz und Geschreibsel von Skipis und Boos gefallen sollten, dem sei aus der Surensuppe zitiert: „Eine gläubige Sklavin ist besser als eine heidnische Kuffar, auch wenn diese euch gefallen sollte… ein gläubiger Sklave ist besser als ein heidnischer Mann, auch wenn dieser euch gefallen sollte.“ (Koran, Sure 2, Vers 221)

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