Alarm im Sperrbezirk: Hunderte Milliarden gehen in der BRD gerade den Bach runter. Wenn das kein Sturzbach ist, was dann?

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Ein Sturzbach (Krimmler Wasserfälle). Quelle: Pixabay, Foto: Erich Westendarp

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Merkel und Ministerpräsidenten erklärten gestern die BRD zum Sperrbezirk. Das böse Wort Ausgangssperre fiel nicht, aber die Ermächtigungen zur verordneten Eindämmung kommen dem nahe, wie Kenner und Kritiker zu bedenken geben.

Manche möchten meinen, dass die BRD nicht mehr von einer Kanzlerin und einer Ansammlung von Ministern aus den Altparteien CDU, CSU und SPD regiert werde, sondern von Virologen. Doch es gibt sie noch, die Stimmen aus Politik und Wirtschaft.

Personal des Leibniz-Institutes für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V., auch IFO-Institut genannt, das unter der Führung von Prof. Dr. Dr. h.c. Clemens Fuest steht, teilt mit, dass „das Coronavirus … Deutschlands Wirtschaft Hunderte von Milliarden Euro Produktionsausfälle bescheren, Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit in die Höhe schießen lassen und den Staatshaushalt erheblich belasten“ werde. Das hätten „aktuelle Berechnungen des ifo Instituts“ (Eigenschreibweise) „ergeben“.

Fuest wird auf der Heimatseite des eingetragenen Vereins wie folgt zitiert: „Die Kosten werden voraussichtlich alles übersteigen, was aus Wirtschaftskrisen oder Naturkatastrophen der letzten Jahrzehnte in Deutschland bekannt ist. Je nach Szenario schrumpft die Wirtschaft um 7,2 bis 20,6 Prozentpunkte. Das entspricht Kosten von 255 bis 729 Milliarden Euro.“

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