Abwärts immer oder die Französin Christine Lagarde lässt die obersten Richter der BRD links liegen

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Christine Lagarde. Quelle: Wikimedia, CC BY-SA 2.0, Bild: Europäisches Parlament

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Der verschuldete Absturz vieler Unternehmen, vor allem der Kapitalgesellschaften im Euro-Raum, konnte bisher nicht aufgehalten geschweige denn ins Gegenteil gekehrt werden.

Christine Lagarde, Chefin der Europäische Zentralbank genannten Veranstaltung mit Sitz in Frankfurt am Main, teilte heute mit, dass „das Bruttoinlandsprodukt … in diesem Jahr zwischen acht und zwölf Prozent sinken“ dürfte, worauf „Reuters“ (27.5.2020) hinweist. Unter der Überschrift „Lagarde – Euro-Wirtschaft schrumpft 2020 zwischen 8 und 12 Prozent“ wird ferner mitgeteilt: „Das Bruttoinlandsprodukt in der Euro-Zone war bereits im ersten Quartal mit 3,8 Prozent in Rekordtempo geschrumpft. Im laufenden zweiten Vierteljahr rechnen Experten mit einem Minus zwischen zehn und 20 Prozent.“

Dass nicht alle gerettet werden können, indem sie mit billigem Geld überschwemmt werden, das weiß jeder. Die Staatsverschuldungen nehmen ein gigantisches Ausmaß an. Kenner und Kritiker sehen längst das Ende des Euro.

Die Geldschwemme wird nicht zur Rettung und Gesundung führen, sondern zur Inflation und zu einer weiteren Währungsreform. Lagarde macht alles nur noch schlimmer. Sie will die Entscheidung der obersten Richter der BRD ignorieren.

Christoph Rottwilm teilt in „Manager-Magazin“ (27.5.2020) mit, dass laut „Financial Times“ die „EZB-Direktorin Isabel Schnabel“ mitteilte, dass „die EZB den Richterspruch aus Karlsruhe bei ihrer weiteren Geldpolitik mehr oder weniger … ignorieren“ werde. Schnabel wird mit den Worten „Wir ändern unsere Geldpolitik in keiner Weise in Reaktion auf diese Entscheidung“ zitiert. Dass die Bosse der EZB antideutsch sind, das wird jetzt wohl der letzte Mohikaner merken. Dass die Christen und Sozen sowie andere in den Parteien CDU, CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP und die Linke diese Haltung und dieses Handeln goutieren, das ist klar. Sie vertreten längst die Interessen einer Bourgeoisie, die keine Heimatländer, Heimatliebe und Völker mehr kennt, sondern nur noch zwischen Standorten mit unterschiedlichen Verwertungsbedingunen unterscheidet.

Die schon jetzt milliardenschweren Anleihekäufe der EZB werden nun in die Billionen gehen. Wer soll das bezahlen? Bluten für das billiges Geld in den Sonnenscheinstaaten der EU werden vor allem die Deutschen in einem BRD genannten Staat, in dem nicht nur ein Ausverkauf betrieben wird, sondern eine große Umvolkung und Muselmanisierung.

Anmerkung:

Siehe auch den Artikel „Oscar Wilde und die begossenen Pudel! – Staatsverschuldung oder der Betrug der besonderer Art“ von Ulf Peter.

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