Ukro-Faschisten und die Gleichschaltung in Banderastan

Die Flagge der Ukraine. Quelle: Pixabay, Foto: Jolanta Dyr

Kiew, Ukraine (Weltexpress). Das, was die Ukro-Faschisten der Ukraine nach dem faschistischen Putsch im Februar 2014 im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird, anrichteten, das geht auf keine Kuhhaut. Die Liste der Sünden der Faschisten ist lang.

Jedern Tag wird diese Liste im über neun Jahre währenden Krieg, der als Bürgerkrieg, aus dem ein Angriffskrieg gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk mit Invasion und Besatzung wurde, begann. Im Grunde genommen war und ist dieser Krieg einer der VSA mit ihren Vasallenstaaten, allen voran die BRD, gegen die RF. Daß die Zigtausenden von Personen der Agitprop im Nordamerikanischen Reich der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen wie ihre Aftergänger und Antideutschen in der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD nicht von Faschisten und Faschismus sprechen, das versteht sich von selbst. Sie verklären die Faschisten wenn nicht als Anti-Rot-Faschisten, dann als Anti-Totalitaristen. Manche entblöden sich nicht, die Ukro-Faschisten als Antiautoritäre darzustellen, die gegen den russischen Autoritarismus kämpften.

Während der Faschismus eine Antwort auf die Eigentumsfrage ist, indem die Kampforganisationen der Lohnarbeiter zerschlagen und ihre Interessen in die des Staates überführt, wobei er der Staat des Kapitals bleibt, der die ökonomischen Gesellschaftsverhältnisse konserviert und also die Basis in Zeiten der Gefahr sichert, ist der Totalitarismus eine Antwort, die vor allem offene Fragen im Überbau, die laut werden, stummschaltet. Salopp ist damit in einem Satz beschrieben, was sich in dem Kunststaat Ukraine ereignete und bis heute anhält, wobei die Kapitalisten im Allgemeinen und die Oligarchen im Besonderen, die mit denen aus den VSA und deren Vasallenstaaten, also mit denen im Dollar- und Euro-Raum kooperierten, während diese investierten, ein Bündnis mit den Teilen der Lohnarbeiter eingingen, die sich bei einem Status der Ukraine als Vasallenstaat der VSA und der EU-Bürokratur mehr Krümel vom Kuchen versprachen als bei einem Verbleib im Rubel-Raum. Unter den drei Kriegspräsidenten der Urko-Faschisten steht mal die eine, mal die andere faschistische Fraktion im Vordergrund und stellt das Personal für die wichtigsten und obersten Stelle des Staates des Kapitals.

Damit dieser Zustand nach dem faschistischen Staatsstreich gegen den frei gewählten Präsidenten Wiktor Janukowitsch konserviert bleibt, wurden Oppositionelle unterdrückt, Parteien und Medien verboten. Als unter dem dritten Kriegspräsidenten am 2. Februar 2021 auch noch mit dem Verbot der drei oppositionellen Sender News One, ZIK und 112 Ukraine u.a. die letzten Reste der Presse- und Meinungsfreiheit zu Grabe getragen wurde, wurde die Gleichschaltung durch die Ukro-Faschisten in Banderastan besiegelt. Der faschistische Staatschef entschied mit einem Federstrich und am Abend des 4. Februar 2021 wurden abgeschaltet. Der Sender „Erster Unabhängiger“ wurde noch am Abend des Sendestarts verboten und abgeschaltet (terrestrisch und im Weltnetz). Keine Frage, daß die Gleichschaltung auch auf der Liste der Ukro-Faschisten steht und üble Christen und Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende der üblichen Einheitsparteien SPD, B90G, CDU, FDP, CSU und L das förderten. Auch der Putsch der Faschisten wurde 2014 aus der BRD gefördert. Beim Fördern der Ukro-Faschisten steht die BRD nach den VSA an zweiter Stelle.

Diana Pantschenko, auch Diana Panchenko geschrieben, eine Journalistin von vielen, die von den Ukro-Faschisten mundtot gemacht wurde, teilte im Februar 2023 aus ihrem politischen Exil mit: „Vor genau zwei Jahren, als sie unsere Kanäle geschlossen haben, sagte ein Mann: ‚Das war’s. Die Ukraine wird zerfallen. Sie ließen ihr keine Chance.‘ Damals war ich optimistischer – wir werden weiter kämpfen, sagte ich. Aber im Nachhinein sehe ich, dass es ein Signal war: Niemand wollte die Ukraine als ein Land mit einer entwickelten Demokratie und einer starken Wirtschaft aufbauen.“

„Wir haben nicht zum Krieg aufgerufen, im Gegensatz zu einigen unserer Kollegen (der anderen politischen Seite)“, erinnert sich die Journalistin weiter, „wir haben nicht mit Granatwerfern auf ihre Studios geschossen. Wir haben gesagt, dass die Ukraine, um sich zu entwickeln, gute Beziehungen zu allen Nachbarn aufbauen müsse. Dass die Interessen aller Menschen in der Ukraine gleichermaßen berücksichtigt werden müssten. Aber eine solche Sichtweise mit einem großen Publikum wurde einfach abgetan.“

Die Gleichschaltung fand im gesamten Überbau in Banderastan statt und war in Staat, Wissenschaft, Religion, Kunst und Kultur total.

Anmerkung:

Zitiert nach „RT DE“ und „Telegram“, siehe: https://t.me/panchenkodi

Vorheriger ArtikelAlexander Lukaschenko zur aktuellen Lage im über neun Jahre währenden Ukraine-Krieg nach dem faschistischen Putsch im Februar 2014
Nächster ArtikelDie Pleiten von Evergrande und Country Garden oder Das Funkeln von Wunderkerzen