Berlin, BRD (Weltexpress). Weitere Angriffe vom Staat des Kapitals mit dem Kürzel BRD, der „seit Bestehen“, wie der Publizist, Journalist und Verleger Stefan Pribnow und andere Autoren im WELTEXPRESS in steter Regelmäßigkeit formulieren, „ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot“ sei „und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren systematisch umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat“, stehen bevor und wurden schriftlich angekündigt. Eine Razzia liegt in der Luft. Eine Verhaftung des Publizisten, Journalisten und Verlegers Stefan Pribnow wurde angedroht.
Eine anscheinend geldgeile böse Bande von lügenden und betrügenden Personen, die mein Karl Kraus als Journaille bezeichnet hätte, von Schmähbegriffen wie „Pressköter“ und „Tintenstrolche“ ganz zu schweigen, kämpft direkt gegen Pribnow nach dem Motto „Den Sack schlägt man, den Esel meint man“. Dazu schrieb dieser einen Beitrag, der unter dem Titel „Darf man sich wehren, wenn man angegriffen wird?“ am 28.8.2026 im WELTEXPRESS veröffentlicht wurde.
Tausende von Euro werden bereits gefordert, weitere Tausende von Euro sollen wohl gefordert werden, wenn ein Richter namens Richard Schröder auf die Kabale und Hiebe in Chemnitz hereinfällt. Wenn der Publizist Pribnow also meint, daß eine böse Bande, die er als „üble Hofberichterstatter der üblichen Hauptabflußmedien, Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenpresse, Pressköter und Tastenstrolche, Werbenutten und Trendhuren, Blödblogger und Beeinflusser, die wie eine Krankheit klingen“ bezeichnet, ihn aus miesen Motiven bis zum Lebensende ruinieren wollen würde. Pribnow ist empört.Pribnow ist traumatisiert.
Er nennt nicht nur einen bajuvarischen Holzhammer und „den schönen Honza“ sowie eine „Spießgesellin“ beim Namen, sondern bezeichnet sie als das, was sie seiner Meinung nach seien, also weit mehr als nur Lumpen. Daß die „dem Opfer die Schuld“ zuschieben würden, das sei aus seiner Sicht übel und andere als die wahren Missetäter seien bei dieser Missetat offensichtlich auch noch behilflich, also nicht nur Mitläufer Aus dieser Missetäter zudem Moneten machen zu wollen, das ist mehr als mies, oder?
Wenn es stimmt, was Pribnow behauptet, dann wurde er weder in Berlin noch anderswo in der BRD polizeilich oder richterlich befragt und gehört. Was ist das für ein Amtshilfeverfahren?
Darüber hinaus hat wohl auch sein Advokat, ein sogenannter Pflichtverteidiger, bisher zu keinem mündlichen Gesprächstermin in sein Büro oder in ein Café oder wohin auch immer geladen. Die Korrespondenz solle bisher nur telefonisch und schriftlich (per E-Brief) erfolgt sein. So weit, so schlecht. Was will der Publizist Stefan Pribnow mit einem Anwalt, der außer Bemerkungen mehr oder weniger „nur Postbote spielt“ oder den Richter bittet, Zeugen zu laden, die sich möglicherweise vor Angst in die Hose machen?
Daß eine Teilnehmer einer angebliche Pressegruppe anscheinend weit mehr als nur aufdringlich, herabsetzend, provozierend, eskalierend, sexistisch und gewalttätig waren, das meint Pribnow, der wörtlich mitteilte: „Bereits am ersten Tag der sogenannten Gruppenpressereise bezeichnete ‚der schöne Honza‘ Frau Antje Rößler als ‚Hase eins“. Er begründete dies damit, daß er sich Namen nicht merken könne. Daraufhin grinste er schmierig. Anscheinend ist der sogenannte ‚Hase eins“ ein Angsthase. Dieser meinte nun, vor Richard Schröder, der den Richter gibt, nicht aussagen zu können. Wohl wahr, daß Frau Antje Einträge in Schwarze Listen drohen und wohl mehr.“
Wenn das nicht wenigsten respektlos und unprofessionell ist, was dann? Pribnow schrieb bereits von einer „verkorksten“ Gruppenpressereise. Aus meiner bescheidenen Sicht ist das eine Art Belästigung am Arbeitsplatz, wenn eine erwachsene und nicht mehr junge Frau auf einer offiziellen Gruppenpressereise so und nicht anders bezeichnet wird, von Sexismus ganz zu schweigen.
Zudem solle „der schöne Honze den Publizisten Stefan Pribnow in einem Restaurant in Chemnitz vor der angeblichen Pressegruppe mit Worten wie „bist du besoffen“ beleidigt haben. Kein Widerwort von dieser angeblichen Pressegruppe und auch nicht von Lohnarbeitern der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen GmbH, die entweder dumm oder böse waren.
Dazu und zu vielen anderen Geschehnissen der Kabal und Hiebe in Chemnitz könnte ich weit mehr schreiben. Das werde ich auch tun, aber später.
Nun nur noch dies, denn meine Kolumne sollte kurz sein: Richard Schröder, ein Strafrichter am Amtsgericht Chemnitz, lädt zwar den Publizisten, Journalisten und Verleger Stefan Pribnow ein, will aber weder die „Fahrkosten“ noch „usw.“ übernehmen. Pribnow dazu wörtlich: „Hier und heute habe ich nicht die Mittel, um mich vom Prenzlauer Berg in den Sachsensumpf zu befördern oder befördern zu lassen. Kein Beamen genanntes Transportieren und kein Trampen als Beifahrer. Sollte mich einer auf in seinem Raumschiff oder auf seinem fliegenden Teppich mitnehmen, wäre ich wohl nicht abgeneigt Daher bitte ich um Solidarität und rufe allen, die hören wollen, dürfen und können zu: ‚Gebt gute Worte und schöne Gaben, zudem Geld und nicht auf beim Klassenkampf von unten.’“ Auch dazu finden aufmerksame Leser mehr Informationen im WELTEXPRESS. Wahrheit und Klarheit!
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Dokumentation: „Den Sack schlägt man, den Esel meint man“ – Neues in Sachen Kabale und Hiebe in Chemnitz von Germann Gepard
- Darf man sich wehren, wenn man angegriffen wird? von Stefan Pribnow
- „Das Gericht“ aus dem Sachsensumpf, nicht Sachsenwald – Gelber Brief für den Publizisten, Journalisten, Verleger, Vater und Großvater und so weiter und so fort Stefan Pribnow
- Wenn es Hans-Ueli Läppli nicht geben würde, dann müßte man ihn erfinden – Zum Kampf um Neutralität und Pressefreiheit in der Schweizerischen Eidgenossenschaft von Jean Camus
im WELTEXPRESS.
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