Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Der Publizist Markus Krall, der Volkswirtschaft an Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg studierte und anschließend hier und da für Lohn arbeitete, sagte in „Krall & Bubeck“ im Fratzebuch genannten Facebook (30.8.2026): „VW wird wahrscheinlich mit all diesen Kosteneinsparmaßnahmen nicht zu retten sein. Und zwar deswegen, weil’s da geht wie bei der Politik. Die ganzen Maßnahmen, die die Politik ergreift, sind Strohfeuermaßnahmen. Steuererhöhungen um die Haushaltslöcher zu stopfen, führt zu mehr Steuerbasis-Einbrüchen und wieder zu größeren Löchern, dann wieder zu Steuererhöhungen. Bei VW ist es die Kostensenkung, die das erreichen soll.“
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