Mittwoch, 06. Mai 2026
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Ein erster Sieg, mehr nicht! – Berliner Eisbären gegen Adler in Mannheim 7:3

Ein Maskottchen bei den Eisbären Berlin.
Ein Maskottchen bei einem Spiel der Berliner Eisbären. © Münzenberg Medien, Foto: Joachim Lenz, BU: Stefan Pribnow, Aufnahme: Berlin, 20.1.2017

Berlin, BRD (Weltexpress). Da staunten die 13 600 Zuschauer in der SAP-Arena von Mannheim. Die Eisbären spielten groß auf und gewannen durch Tore von  Kirk (2), Dea, Lancaster,  Ronning, Vikingstadt und Noebels (EN) klar mit 7:3 (3:0,2:0, 2:3). Damit führen die Eisbären in der Gesamtwertung von sieben möglichen Spielen mit 1:0.

Es lässt sich leicht denken, wie geladen die Adler zum zweiten Play-Off-Spiel am Sonntag (16.30 Uhr) in der Uber-Arena einfliegen. Berlins Trainer aber bleibt ruhig und schaut erst einmal auf das Auftaktspiel, wenn er sagt: „Wir sind als Einheit aufgetreten und jeder hat vollen Einsatz gezeigt. Im Schlussdrittel haben wir dann den Fuß ein wenig vom Gaspedal genommen. Das darf uns nicht passieren. Ich weiß, wir können besser spielen.“

Was die Eisbären hoffentlich schon am Sonntag auf eigenem Eis zeigen. Ein weiterer Sieg wäre gegen die  aufgescheuchten Adler ziemlich wichtig, wenn der Titel verteidigt werden soll .Auch Eisbären-Stürmer  Freddy Tiffels warnt: „Das Schlussdrittel verlief dann nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir nehmen den Sieg sowie die positiven Aspekte der Partie gerne mit. Am Sonntag können wir dann hoffentlich in Berlin den nächsten Schritt gehen.“

In Berlin steigt das zweite Play-off-Spiel vor ausverkauftem Haus. Hoffentlich sehen die Schiedsrichter nicht wie in Mannheim nur die Fouls der Berliner und schauen bei Mannheim gelegentlich weg. Gemeint ist das Foul an Jonas Müller. Wo anstatt den Kopf-Check gegen Müller zu ahnden, der Verteidiger wegen Revanch-Foul in die Kühlbox musste.

Anmerkung:

Siehe die Beiträge

im WELTEXPRESS.

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