
Berlin, BRD (Weltexpress). Da staunten die 13 600 Zuschauer in der SAP-Arena von Mannheim. Die Eisbären spielten groß auf und gewannen durch Tore von Kirk (2), Dea, Lancaster, Ronning, Vikingstadt und Noebels (EN) klar mit 7:3 (3:0,2:0, 2:3). Damit führen die Eisbären in der Gesamtwertung von sieben möglichen Spielen mit 1:0.
Es lässt sich leicht denken, wie geladen die Adler zum zweiten Play-Off-Spiel am Sonntag (16.30 Uhr) in der Uber-Arena einfliegen. Berlins Trainer aber bleibt ruhig und schaut erst einmal auf das Auftaktspiel, wenn er sagt: „Wir sind als Einheit aufgetreten und jeder hat vollen Einsatz gezeigt. Im Schlussdrittel haben wir dann den Fuß ein wenig vom Gaspedal genommen. Das darf uns nicht passieren. Ich weiß, wir können besser spielen.“
Was die Eisbären hoffentlich schon am Sonntag auf eigenem Eis zeigen. Ein weiterer Sieg wäre gegen die aufgescheuchten Adler ziemlich wichtig, wenn der Titel verteidigt werden soll .Auch Eisbären-Stürmer Freddy Tiffels warnt: „Das Schlussdrittel verlief dann nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir nehmen den Sieg sowie die positiven Aspekte der Partie gerne mit. Am Sonntag können wir dann hoffentlich in Berlin den nächsten Schritt gehen.“
In Berlin steigt das zweite Play-off-Spiel vor ausverkauftem Haus. Hoffentlich sehen die Schiedsrichter nicht wie in Mannheim nur die Fouls der Berliner und schauen bei Mannheim gelegentlich weg. Gemeint ist das Foul an Jonas Müller. Wo anstatt den Kopf-Check gegen Müller zu ahnden, der Verteidiger wegen Revanch-Foul in die Kühlbox musste.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Eisbären im Final-Rausch von Manfred Hönel
- Bissig und besser in der Abwehr und im Angriff – Berliner Eisbären besiegten Kölner Haie von Ansgar Eismann
- Berliner Eisbären kämpften gegen Kölner Haie und siegten von Ansgar Eismann Kölner Haie gegen Berliner Eisbären am Rhein mit Sieg von Ansgar Eismann
- Schmarrn und Schikanen bei der EHC Eisbären Management GmbH oder Heimspiele nur mit Hofberichterstattern? von Horst-Udo Schneyder
im WELTEXPRESS.
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