Zunahme der Überfahrten von Geldgräbern aus Afrika nach Europa – Immer mehr Sicherheitsbedenken, immer mehr Vetofälle

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Auswanderer. Quelle: Pixabay, Foto: Jim Black

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Die Zahl der Überfahrten von Afrika nach Europa nimmt laut Innenministerium in Rom wieder zu. hervor, über welche die „Welt“ (Mittwochsausgabe) berichtet. In „Der Newsticker“ (6.11.2019) Im Oktober seien demnach 2.015 Menschen angekommen, im Vorjahresmonat seien es noch 1.007 gewesen.

In der „WAZ“ (6.11.2019) mit darüber informiert, dass „Deutsche Behörden … Migranten in Malta und Italien vor der Einreise“ kontrollieren würden. „Immer häufiger aber äußern sie Sicherheitsbedenken“, heißt es unter „Migranten – Verfassungsschutz stoppt Flüchtlinge in Malta und Italien“.

Weiter in „Der Newsticker“: „Im September wurden laut den Daten des italienischen Innenministeriums 2.498 Neuankömmlinge gezählt und damit ebenfalls deutlich mehr als im Vorjahresmonat, als 947 ankamen. Insgesamt sei die Lage aber immer noch sehr ruhig im Vergleich zu 2016 und 2017, als die illegale Migration über das Meer nach Italien ein bis dahin nicht gekanntes Ausmaß erreicht hatte, berichtet die Zeitung weiter. Zum Vergleich: Auf dem östlichen Weg über die Ägäis nach Griechenland kamen im laufenden Jahr bisher laut Internationaler Organisation für Migration (IOM) rund 47.000 auf dem Seeweg an, in Italien nur rund 9.650. Seitdem im Jahr 2017 die Kooperation mit der libyschen Küstenwache ausgebaut und die staatliche Seenotrettung zurückgefahren wurde, kommen viel weniger Menschen über das Meer nach Italien und weniger kommen dabei ums Leben.“

In der „Westfalenpost“ (6.11.2019) mit wie folgt informiert: „Seit Sommer 2018 nahm Deutschland knapp 600 Schutzsuchende aus Malta und Italien auf. Die Zahl der Vetofälle ist gestiegen – um ein Vielfaches. Von Ende April bis Anfang Oktober haben die deutschen Beamten in Malta und Italien 323 Asylsuchende vernommen.

In 47 Fällen meldeten Verfassungsschutz und Polizei Bedenken an, darunter vor allem Menschen aus dem Sudan, Tschad, Senegal, Ghana, Marokko und Libyen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf Anfrage der Linksfraktion hervor, die unserer Redaktion vorliegt.“

Dass die in angeblicher Seenot Geretteten durchweg keine Flüchtlinge sind, das kommt noch hinzu. Die Auswanderer, die vor allem in die Bundesrepublik Deutschland einwandern wollen, aber auch nach Frankreich, reisen durch sichere Staaten. Selbst in den Staaten, aus denen sie kommen, gibt es jede Menge sichere Gegenden und keinen Grund zur Flucht. Von Flüchtlingen gemäß Artikel 16a Grundgesetz oder im Verständnis der Genfer Flüchtlingskonvention kann keine Rede sein.

Wer aus Afrika kommt, der ist ein Geldgräber. Diejenigen unter den Geldgräber, die es bis in die BRD geschafft haben, müssen konsequent abgeschoben werden.

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