Zu viele Impftote und schwere Nebenwirkungen? – Alarmstufe Tod oder Spikevax von Moderna zunehmend in der Kritik

Impfstoff. Quelle: Pixabay, Foto: x3

Kopenhagen, Dänemark; Stockholm, Schweden; Berlin, Deutschland (Weltexpress). Zwei Regierungen machen Schluß mit Mord und Totschlag. Sie nehmen das Mittel Spikevax von Moderne vom Markt.

In der „Bild“ (6.10.2021) wird unter der Überschrift „Wegen riskanter Nebenwirkungen – Schweden setzt Moderna-Impfung für U30-Jährige aus – Auch Dänemark stoppt Impfung für Jüngere“ mitgeteilt, daß die Impfung mit Spikevax von Moderna „zunächst“ und „vorsichtshalber bis zum 1. Dezember augesetzt“ werde. „Hintergrund seien Berichte über seltene Nebeneffekte wie Herzmuskelentzündung (Myokarditis).“

Immer mehr Männer und Frauen leiden an Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen. Das ist eine Erkenntnis als Ergebnis unzählige Versuchskaninchen und Laborraten, die sich mit experimentellen Stoffen haben spritzen lassen.

„Der Zusammenhang ist besonders deutlich, wenn es sich um den Impfstoff Spikevax von Moderna handelt, vor allem nach der zweiten Dosis.“

Auch in „Spiegel“ (6.10.2021) wird unter dem Titel „Coronavirus – Schweden und Dänemark setzen Moderna-Impfung für junge Menschen vorerst aus“ zum Thema informiert und mitgeteilt, daß „die Altersgruppen“ stattdessen mit „Comirnaty von Biontech/Pfizer“ geimpft werden“ sollen.

In Dänemark sollen „Personen unter 18 Jahren“ Spikevax nicht mehr bekommen. In Kopenhagen wird auf eine Studie verwiesen, die noch als geheim gilt, aber der Europäische Arzneimittelbehörde mit Sitz in Amsterdam gehen solle.

Nun, der experimentelle Stoff von Biontech/Pfizer sei laut Kennern und Kritikern allerdings auch nicht ohne. Die Kritik an den experimentellen Stoffe von Astra-Zeneca und Johnson & Johnson ebbt auch nicht ab.