Zoff, Lug und Trug in der antideutschen Ausländerpartei Die Linke? – Und mittenmang Oskar Lafontaine!

Oskar Lafontaine hält eine Rede. Quelle: Wikimedia, CC BY-SA 3.0

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Manche Mitglieder der Kleinpartei Die Linke würden, wenn man deren Wortbeiträge hört und liest, wohl gerne noch die Arbeiterklasse vertreten. Einerseits sind das nur manche und andererseits wählt die Arbeiterklass die Mitglieder dieser antideutschen Ausländerpartei, die mehr oder weniger auch die Nachfolgepartei der SED ist, nicht oder nur manche. Die Linke ist längst zu einer Klientelpartei, zu einer Partei der Umvolkung und Mohammedanisierung der BRD verkommen.

In dieser wird gelogen und betrogen, daß sich die Balken biegen. Nun scheint sogar einer ihrer einstigen Aushängeschilder davon abzuraten, die Ausländerpartei zu wählen.

„Kandidat Lutze kann nicht unterstützt werden“, sprach Oskar Lafontaine, der alte Mann der Sahra Wagenknecht, am Montag in Saarbrücken. Lutze heißt mit Vornamen Thomas, wurde am 23. August 1969 in Elsterwerda geboren und ist nicht nur seit 2009 Mitglied des Deutschen Bundestages, sondern Linke-Landesvorsitzender im Saarland. Dort betreibe er laut Lafontaine seit Jahren ein Betrugssystem bei den Mitgliederlisten der Partei, um sich über „den Kauf von Mitgliedern“ Unterstützung zu sichern.

Daß „diese Entwicklung“ dazu führe, „dass diese Partei sich in die falsche Richtung entwickelt“, gab Lafontaine gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (DPA). Mit den Worten „Das geht nicht so weiter. Auf der Basis eines Betrugssystems kann man keine erfolgreiche politische Arbeit aufbauen“ wird der von der DPA zitiert.

Nebenbei bemerkt scheint eine Mehrheit auf der Mitgliederversammlung am vergangenen Sonntag Thomas Lutze mit 55,6 Prozent der Stimmen auf Platz eins der Landesliste für die Bundestagswahl gewählt zu haben. Unter dem Titel „Kampfabstimmung um Listenplatz eins – So zerlegt sich die Saar-Linke“ teilt Julia Kitzmann in „Spiegel“ (9.6.2021) mit, daß „lauter Applaus und vereinzelte Pfiffe … die Verkündung des Wahlergebnisses“ unterbrochen habe. Lafontaine scheint wieder einmal zu scheitern. Wenn die Mitglieder der Ausländerpartei Die Linke erneut den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schaffen sollten, dann würde wohl nur der erste Platz auf der Landesliste für einen Einzug in den aufgeblähten Deutschen Bundestag reichen.

In „Welt“ (8.6.2021) heißt es unter der Überschrift „Nach Spitzenkandidaten-Wahl – Linken-Streit im Saarland – Bartsch und Riexinger kritisieren Lafontaine“, daß „die Staatsanwaltschaft … gegen Lutze wegen des Anfangsverdachts der Urkundenfälschung“ ermittle. Zudem heißt es: „Lutze könne auch nicht gewählt werden, weil er Waffenlieferungen an Kriegsparteien befürworte und Staatsbeteiligungen zur Rettung von Betrieben ablehne, sagte Lafontaine.“

Seiner Wiederwahl hat das bei diesen antideutschen Linken offenbar nicht geschadet.