VW-Konzern muss Handbremsen beim Polo prüfen und ruft auch Golf, Bora, Passat, Sharan und T4 zurück in die Werkstätten

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Volkswagen. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Dass der VW-Konzern beim Polo Handbremsen prüfen muss, das berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (12.2.2019) und notiert, dass „65 000 Autos der Baureihe Polo aus den Modelljahren 2018 und 2019 zu einer Kontrolle der Handbremse in die Werkstätten“ müssten. Das sind die Zahlen für die Bundesrepublik Deutschland (BRD).

Weiter wird mitgeteilt, dass „weltweit … demnach rund 350 000 Fahrzeuge mit einer Trommelbremse bei den hinteren Rädern betroffen sein“ sollen. Die Werkstätten sollen prüfen, ob sich der Hebelweg der Handbremse verlängert hat.“

In „Auto Motor Sport“ (13.2.2019) heißt es dazu: „Bei einigen Modellen könne sich hier die Vorspannung verringert haben. Bei Bedarf soll die Handbremse nachgestellt und die Nachstellmutter mit einer Kontermutter gesichert werden.

Doch das ist noch nicht alles an schlechten Nachrichten. „T-Online“ (13.2.2019) teilt mit, dass der VW-Konzern auch „Fahrzeuge aus den Jahren 2001 und 2002 der Modellreihen Golf, Bora, Passat, Sharan“ und „T4“ zurückrufe, weil „es bei einer bestimmten Charge einen Produktionsfehler bei den Airbags gegeben“ habe.

„Rund 10.000 Autos“ seien weltweit betroffen, in der BRD „2.500“.

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