Kommentar: Von Gott zu Allah – Jorge Bergoglio, der Antichrist auf dem Heiligen Stuhl, treibt die Umvolkung und Mohammedanisierung des einst christlichen Abendlandes voran

Die beiden erhaltenen Titelblätter zu Friedrich Nietzsches Schrift Der Antichrist. Auf dem linken, früheren ist AC noch als erstes Buch der Umwerthung aller Werthe geplant; auf dem rechten, späteren, ist Der Antichrist der Haupttitel. Der zunächst als Untertitel beibehaltene Ausdruck Umwerthung aller Werthe ist schließlich gestrichen und durch Fluch auf das Christenthum ersetzt. Faksimile in Erich Podach: Friedrich Nietzsches Werke des Zusammenbruchs, Heidelberg 1961, Abbildung IV und V nach S. 432. Original: Druckmanuskript D XXII in den Nietzsche-Beständen des Goethe- und Schiller-Archivs, Weimar. Quelle: Wikimedia, gemeinfrei. Erstellt: September 1888 (links); ca. November / December 1888 (rechts)

Vatikanstadt (Weltexpress). Im Staat der Vatikanstadt in Rom geht es hoch her. Die Führung des Staates, in dem Latein die Amtssprache ist, hat der am 17. Dezember 1936 in Buenos Aires, Argentinien, geborene Jorge Bergoglio inne, der als Franciscus PP (deutsch Papst Franziscus), eine Personalpolitik betreibt, die tief blicken lässt.

Alles deutet auf eine Mohammedanisierung des Zwergstaates hin, mit mächtig gewaltigen Auswirkungen für die viele Billionen Euro schwere römisch-katholischen Kirche hin. Der Papa auf Lebenszeit will es so. Der zurückgetretene Joseph Ratzinger, der als Benedikt XVI. firmiert, wollte noch etwas ganz anderes.

Der Jesuit Bergoglio, dessen italienische Eltern aus Angst vor den Mussolini-Faschisten nach Argentinien auswanderten, hat bereits die Hälfte der wahlberechtigten Kardinäle ausgewählt. Dass „darunter … in der Vergangenheit auch Männer aus Ländern“ waren, „die noch nie einen Kardinal gestellt haben, etwa Haiti, Papua-Neuguinea oder die Zentralafrikanische Republik“ das wird in „Spiegel“ (25.10.2020) mitgeteilt.

Unter der Überschrift „Katholische Kirche – Papst Franziskus nominiert 13 neue Kardinäle“ heißt es, dass Bergoglio damit versuche, „ein Gegengewicht zu den mächtigen Kardinälen aus Europa oder den Vereinigten Staaten zu schaffen“. Gemeint dürfte West- und Mitteleuropa sein, nicht das byzantinisch-orthodoxe Osteuropa.

„Zudem entschied er sich überwiegend für Geistliche, die seine Positionen in Sachen soziale Gerechtigkeit, Rechte von Migranten und Dialog mit dem Islam teilen. Mit seiner Personalpolitik erhöht Franziskus so die Wahrscheinlichkeit, dass sich das Konvent für einen Nachfolger entscheidet, der das Papstamt in Franziskus‘ Sinne weiterführt.“

Der Antichrist ist da. Er sitzt auf dem Heiligen Stuhl.

„Dialog mit dem Islam“? Mehr Lüge und Lücke geht nicht. Bergoglios neue alte Jünger sollen dem Zweck der Umvolkung einst christlicher Länder mit Türken aller Art, Afrikanern und Arabern dienen und somit nicht nur seiner Umvolkung des einst christlichen Abendlandes, sondern seiner Mohammedanisierung. Die von Bergoglio scheinbar beklagte „Arabische Invasion Europas“ läuft seit Jahren und nicht unter ferner liefen. Das, was Bergoglio und Konsorten treiben, ist kein Dialog, das ist ein Offenbarungseid.

Keine Frage: Jorge Bergoglio, der Antichrist auf dem Heiligen Stuhl, treibt die Umvolkung und Mohammedanisierung des einst christlichen Abendlandes voran. Wer ist der Teufel, wenn nicht Bergoglio?!

Leuten auch in deutschen Landen, die Christen und Sozen, Sozialisten und Kommunisten sind oder sich als solche „links“ wähnen, scheint das Werk des Teufels gleichermaßen zu gefallen.

Selten so gelacht! Und jetzt lese ich noch ein wenig Nietzsche.

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