Viele Viren, eine Kuh und zwei komische Vögel – Wenn das der GröFaZ noch erleben könnte, es wäre ihm ein innerer Reichsparteitag

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Eine Kuh und zwei komische Vögel. Quelle: Pixabay, Foto: justorace

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Was die Regierungen anrichten, das geht auf keine Kuhhaut. Das, was sie befehlen, gehört und gehorsam umgesetzt wird, das darf man nicht mehr nur einen autoritärer Staat nennen, das ist ein totalitärer Staat.

Seit Jahren verzweifle ich am Verstand von Angela Merkel, die die Kanzlerin gibt, und auf Leute wie Lothar Wieler, der den Präsident des Robert-Koch-Institutes (RKI) gibt, zu hören scheint. Wieler entblödete sich nicht, vor der Weltöffentlichkeit zu behaupten, „eine von fünf Infektionen“ würden „einen schweren Verlauf“ nehmen. Der verrückte Professor im Berliner Panikorchester, der schon am Fachbereich Veterinärmedizin der Freien Universität Berlin mit seiner Tierseuchenlehre auffiel, verkündete unlängst, das „nach seiner Einschätzung … die Pandemie etwa zwei Jahre dauern“ könne und antwortete auf die Frage, ob entsprechend die Beschränkungen für die Menschen in Kraft bleiben müssten: „Im extremen Fall bestünde diese Möglichkeit.“

Ja, ist der Mann denn so irre wie die Merkel, die die Grenzen der BRD schutzlos stellte und zur Generalmobilmachung für den totalitären Staat aufrief? Wenn das der GröFaZ noch erleben könnte, es wäre ihm ein innerer Reichsparteitag.

Lesenswert sind die Beiträge von Gunter Frank. Der ist Gastautor in „Achgut“ und hält unter der Überschrift „Bericht zur Coronalage 07.04.2020: Unsere Profis“ fest: „Auch die zweite Stimme, die maßgeblich zu Corona von der Bundesregierung zurate gezogen wurde, fiel in Schweinegrippe-Zeiten mit einer massiven Fehleinschätzung auf: Professor Christian Drosten. In einem Artikel der Süddeutschen vom 17. Mai 2010, als schon alles vorbei und klar war, können Sie folgende Zitate von ihm lesen: ‚Der Leiter des Instituts für Virologie der Universitätsklinik Bonn, Prof. Christian Drosten, sagte, es gebe eine drastische Zunahme der Erkrankungen in Süddeutschland. Er gehe davon aus, dass die Welle von Süden aus in einem Zeitraum von fünf bis sechs Wochen über Deutschland hinwegziehen werde.

Nach RKI-Zahlen sind allein in Bayern seit Ausbruch der Pandemie im April fast 7500 Fälle registriert worden. Zwei Menschen starben im Freistaat an der Infektion.

Drosten rief dringend dazu auf, sich gegen die Schweinegrippe impfen zu lassen. ‚Bei der Erkrankung handelt es sich um eine schwerwiegende allgemeine Virusinfektion, die erheblich stärkere Nebenwirkungen zeitigt als sich irgendjemand vom schlimmsten Impfstoff vorstellen kann.‘

… Am Ende wurden Impfstoffe im Wert von 239 Millionen Euro als Sondermüll verbrannt.“

Kennern und Kritikern gilt Drosten seitdem als komischer Vogel und Pharma-Freund.

Was diese beiden und viele andere mehr derzeit anrichten, das geht wirklich auf keine Kuhhaut, aus der vor vielen Jahren Pergament hergestellt wurde. Darauf solle, so hieß es von Kanzeln in Kirchen, der Teufel die Sünden der Schafe im Weinberg des Herrn schreiben. Die Sünden der Vieh- und Virenkundler ist lang.

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