Vertrag verlängert – Serge Aubin will zwei weitere Jahre die Berliner Eisbären trainieren

Serge Aubin, Cheftrainer der Eisbären Berlin. © 2019, Foto: Joachim Lenz, BU: Stefan Pribnow

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Offensichtlich will Serge Aubin als aktuelle Cheftrainer der Berliner Eisbären einmal Deutscher Meister werden. Sollte das in dieser Saison nicht klappen, dann bekommt er noch zwei weitere Jahre dafür die Möglichkeit.

Die EHC Eisbären Management GmbH teilte per Pressemitteilung vom 18.3.2021 mit, dass der 46-jährige Eishockeytrainer, der im Sommer 2019 nach Berlin wechselte und die Eisbären in der Vorrunde der Saison 2019/20, die vor den Playoffs abgebrochen wurde, als Cheftrainer auf den vierten Tabellenplatz brachte und in dieser laufenden Saison zum Tabellenführer der Gruppe Nord, weitermachen solle. Deswegen sei der zum Saisonende auslaufende Vertrag mit dem Kanadier um zwei Jahre verlängert worden.

In der Eisbären-Pressemitteilung heißt es, dass „Serge Aubin die Eisbären Berlin in 76 Ligaspielen betreut“ habe, „von denen der Hauptstadtclub 48 Partien gewinnen und im Schnitt 1,92 Punkte pro Spiel erringen konnte“.

Peter John Lee „freue“ sich, „dass er unterschrieben habe“. Er Eisbären-Manager verwies auf das Top-Gespann Serge Aubin und Stéphane Richer, die eine hervorragende Arbeit leisten würden, was auch in dieser Saison zu sehen sei. Richer erklärte, dass Aubin in den letzten Jahren die richtigen Impulse gesetzt habe. Er letztes Jahr Vierter und diese Saison bisher Erster der Gruppe Nord geworden sei. Auch er sei überzeugt, dass die Mannschaft weitermarschieren werden, denn man sehe Aubins Handschrift. „Wir glauben, dass Serge der richtige Mann für die nächsten zwei Jahre ist“, gab Richer zu Protokoll.

Aubin selbst zeigte sich stolz auf seine Mannschaft, aber auch auf die Eishockey-Tradition in Berlin. Auch für das nächste Spiel am Sonntag gegen die Augsburger Panther gilt: Kämpfen und siegen!

Vorheriger ArtikelChristen, Klüngel, Korruption – Der Nächste, bitte: Tobias Zech (CSU)
Nächster ArtikelYankee-Imperialisten drohen Deutschen weiter mit neuen Sanktionen