Unter dem Rufen „Allahu Akbar” sticht ein Messermann, Muselmane und Mörder aus Afrika mehrfach in Romans-sur-Isère, Frankreich, zu

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Messer. Blut. Quelle: Pixabay

Romans-sur-Isère, Frankreich (Weltexpress). Messermänner aus fremden Landen stechen nicht nur in deutschen Landen Leute ab, sondern auch in Frankreich.

„Sputnik“ (4.4.2020) meldet unter der Überschrift „Messerangriff in Frankreich: Zwei Menschen erstochen, mehrere verletzt“, dass „in der französischen Kleinstadt Romans-sur-Isère südlich von Lyon … ein Mann mindestens zwei Menschen mit einem Messer erstochen und mehrere verletzt“ habe.

In der „Tagesschau“ (4.2.2020) der ARD wird unter dem Titel „Romans-sur-Isère – Zwei Tote bei Messerangriff in Frankreich“ mitgeteilt, dass „der Tatverdächtige … den Behörden zufolge in der Stadt Romans-sur-Isère südlich von Lyon Menschen auf der Straße und in Geschäften angegriffen“ habe. Neben zwei Erstochenen sollen „den Behörden zufolge … dabei sieben Menschen verletzt“ worden sein, „mindestens eine Person soll in Lebensgefahr schweben“.

„Wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Bezug auf Ermittlerkreise berichtete, soll es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen etwa 33 Jahre alten Mann aus dem Sudan handeln. Er sei der Polizei vorher nicht bekannt gewesen.“

Was in der „Tagesschau“ verschwiegen wird, das teilt „Sputnik“ mit: „Das örtliche Nachrichtenportal ‚France Bleu Drôme‘ berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, der Mann habe ‚Allahu Akbar‘ gerufen.“

Immerhin wird in der „Tagesschau“ noch darauf hingewiesen, dass „die Anti-Terror-Staatsanwaltschaft“ prüfe, „ob sie die Ermittlungen an sich zieht“ und das es „in Frankreich … in den vergangenen Jahren eine ganze Reihe islamistischer Anschläge mit Hunderten Toten gegeben.“

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