London, VK (Weltexpress). Andrew Battenberg, der zum Haus Sachsen-Coburg und Gotha gehört, wurde im Vereinigten Königreich (VK) festgenommen und das an seinem angeblich 66. Geburtstag. Battenbergs Bruder, König Charles III., auch als Karl III. aus dem Haus Sachsen-Coburg und Gotha, dessen Vater zum Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg gehörte, die eine Nebenlinie des Hauses Oldenburg ist, bekannt, schweigt erst und schaute dann magersüchtig wirkenden jungen Frauen auf einer sogenannten Fashion-Veranstaltung bei Silly Walks zu.
Später gab dann doch noch eine Stellungnahme, eine schriftliche. „Mit großer Besorgnis“ habe König Karl III. die Festnahme seines Bruders Andrew zur Kenntnis genommen. „Nun folgt das faire und ordnungsgemäße Verfahren, in dem diese Angelegenheit von den zuständigen Behörden sachgerecht untersucht wird.“ Er betonte: „Wie ich bereits gesagt habe, haben sie dabei unsere volle und uneingeschränkte Unterstützung und Zusammenarbeit.“ So muß man das formulieren und nicht anders.
Die Geschwister von Virginia Giuffre, die als eines der vielen Opfer der Kinderficker und Mißbrauchstäter gilt, bedankten sich dagegen öffentlich. Doch wofür? Ermittelt wird gegen Andrew Battenberg, der sich gewitzigt Mountbatten nennt und nennen läßt, weil er vertrauliche Dokumente an den König der Kinderficker genannten Jeffrey Epstein, der sich wohl nur nach außen als Kapitalist gab, aber insgeheim ein Mossad-Agent war, nebenbei bemerkt: wie der Vater von Ghislaine Maxwell, weitergeleitet habe. Wegen „Fehlverhaltens in Ausübung offizieller Funktionen“ wird ermittel, nicht wegen Kinderfickerei beziehungsweise psychischen und pysischen Mißbrauch. Es geht laut schriftlicher Äußerung der Thames Valley Police um „eine Untersuchung wegen Amtsmißbrauchs“. Der mutmaßliche Kinderficker beziehungsweise Täter von psychischem und physischem Mißbrauch gilt in diesem Fall als „Handelsbeauftragter“ des VK.
Ferner wurde mitgeteilt: „Im Rahmen dieser Untersuchung haben wir heute (19.2.) gegen 8 Uhr morgens einen Mann in den Sechzigern aus Norfolk wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und führen Durchsuchungen an Adressen in Berkshire und Norfolk durch.
Der Mann befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam.“ Schnell wurde in Staats- und Kapitalmedien des VK der Name des „Mannes in den Sechzigern“ verbreitet als Andrew Mountbatten-Windsor, der bis zur Festnahme auf einem königlichen Anwesen in Sandringham lebte. Mountbatten-Windsor ist ein ausgedachter Name, ein Kunst- und Künstlername. Durchsucht sollen das Anwesen in Sandringham und das Anwesen „Royal Lodge“ im Windsor Great Park mit seinen rund 30 Zimmern worden sein, in denen der Ex-Prinz, der auch als Randy Andy galt, mehr als 20 Jahre lang wohnte, bevor er Anfang dieses Monats nach Sandringham umziehen musste, weil ein älterer Bruder das so wollte.
Virginia Giuffre, die zu einem der Mißbrauchsopfer von des Kinder-, Mädchen- und Frauenringes gehörte, der von Epstein, Maxwell und anderen geführt wurde, hatte Andrew Battenberg vorgeworfen, sie mehrmals missbraucht zu haben und zwar als sie noch minderjährig gewesen war. Andrew Battenberg bestritt bisher ein Fehlverhalten, aber schwieg ansonsten. Eine diesbezüglich Zivilklage wurde mit einem Vergleich beendet.
Wie lange Andrew Battenberg und Sachsen-Coburg und Gotha nach seiner Festnahme am Morgen in Gewahrsam war? Nur bis zum Abend! Einige Kenner und Kritiker wünschen lebenslänglich.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Keine Klage, kein Kinderficker? – Kaufte sich Prinz Andrew mit britischen Pfund, auf denen seinen Mutti zu sehen ist, frei? von Paul Puma
- Andrew Mountbatten-Windsor, der nur noch den Titel „Randy Andy“ trägt, erhält vom Bruder und König Zuwendungen von TASS
- Was mit Battenberg oder – gewitzigt – Andrew Mountbatten-Windsor von Earnest English
- „Randy Andy“ ohne königliche Titel, aber noch nicht im Knast – Eine Erklärung aus dem Buckingham-Palast von Earnest English
- Elon Musk will Donald J. Trump vor Gericht sehen von Paul Puma
- Gates, gern gesehener Gast im Lolita Express von Epstein? von Paul Puma
- Vergriff sich „Randy Andy“ auch an Kindern in Banderastan? von Horst-Udo Schneyder
im WELTEXPRESS.
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