Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). „Die Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe verzeichneten im August einen deutlichen Rücksetzer“, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) mit Sitz in Berlin vom 6.10.2026. Kenner und Kritiker fassen sich bei dieser Formulierung an den Kopf. Die Dummen sind die Dummen.
Daß wer auch immer sich bemüßigt sah, unter dem Betreff „Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe Berichtsmonat August 2026“ eine solche Pressemitteilung rauszuhauen, das versteht sich angesichts der Angaben aus dem Statistischen Bundesamt mit Sitz in Wiesbaden. Unter dem Betreff „Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im August 2026: -10,6 % zum Vormonat“ heißt es in der Pressemitteilung Nr. 354 vom 6.10.2026, daß „der reale (preisbereinigte) Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe … nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im August 2026 gegenüber Juli 2026 saison- und kalenderbereinigt um 10,6 % gesunken“ sei.
Angemerkt wird in der Pressemitteilung as dem Statistischen Bundesamt, daß „die negative Entwicklung der Auftragseingänge im Verarbeitenden Gewerbe im August 2026 … fast ausschließlich auf den starken Rückgang im Bereich des Sonstigen Fahrzeugbaus (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge) zurückzuführen“ sei. Dazu wird Folgendes kundgetan: „Der Auftragseingang in diesem Bereich sank gegenüber Juli 2026 saison- und kalenderbereinigt um 61,5 %, nachdem er sich im Juli 2026 wegen eines außergewöhnlich hohen Volumens an Großaufträgen im Schiff-, Schienenfahrzeug- und Flugzeugbau mehr als verdoppelt hatte (revidiert +129,4 % gegenüber Juni 2026).“
In der Pressemitteilung aus dem BMWE beinhaltet den Hinweis, daß sich „aufgrund der gestiegenen Bedeutung von öffentlichen Beschaffungen … die Auftragseingänge weiterhin sehr volatil“ entwickeln würden. „Gleichzeitig war die Industrienachfrage zu Jahresbeginn auch von Sondereffekten im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten geprägt, deren Auswirkung im dritten Quartal spürbar nachgelassen hat.“
Mit anderen Worten: Die Kriege der VSA mit dem VK im Beiboot wirken sich auf deren Vasallenstaaten, darunter die BRD, aus. Die BRD, die seit Bestehen ein VAsallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist und lange schon ein Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umgevolkt wird, sondern seit Jahrzehnten, zudem ein Apartheidstaat und ein Kriegsstaat, wird seit Jahren runterregiert. Dazu gehören nicht nur Verdummung und Umvolkung, sondern Deindustrialisierung und Hochverschuldung zugunsten fremder Bourgeoisien. Das Problem der Nachfrage für die Kapitalisten der BRD gleichen Regenten in diesem Staat des Kapitals mit Subventionen und Staatsaufträgen aus. Doch Christen, Sozen und Olivgrüne der üblichen Kartellparteien der BRD stecken Geld vor allem in Waffen und Munition, in Rüstung und Krieg.
„Wer sich verschuldet“, so der Publizist, Journalist und Verleger Stefan Pribnow, „um mit Kreditgeld und also einer Forderung Waffen und Munition zu kaufen, ist kein Investor, sondern ein Idiot, es sei denn, er will einen Raubkrieg führen und das, was er billig raubt, teuer verkaufen.“ Doch dieser Staat des Kapitals ist weit davon entfernt, welche Sachen auch immer, die einen hohen Preis erzielen würden, billig zu rauben.
Christen, Sozen und Olivgrünen mühen sich, den noch steileren Absturz der BRD durch puren Staatskonsum zu mildern und nichts anderes ist das. Damit schwächen sie den Wirtschaftsstandort BRD, statt in die Produktion zu investieren. Hinzu kommen mächtig gewaltige Subventionen dieser Mischpoke, die Mumpitz sind, absoluter Mumpitz.
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