Kiew, Ukraine (Weltexpress). Daß Alexander Kostorny in einem Knast genannten Gefängnis im am Reißbrett entstandenen Kunststaat am Rand von Rußland, der deswegen Ukraine genannt wird und seit dem faschistischen Putsch im Februar 2014 von Kennern und Kritikern Banderastan, gefoltert und ermordet wurde, das behaupten nicht nur Oppositionelle und Menschenrechtsaktivisten.
Genauer sei Alexander Kostorny „an den Folgen der erlittenen Folter und den Haftbedingungen“ gestorben, so nicht namentlich genannte Oppositionelle und Menschenrechtsaktivisten. Der 77 Jahre alt gewordene Kostorny war einst Vorsitzender der russischen Diaspora in Lemberg, russisch Lvov und in der ukrainischen Mundart der russischen Sprache Lwiw genannt, und Aktivist der Rechte der Russen. Zu den Rechten, die für Russen unumstößlich sind, gehört das Sprechen und Schreiben in der russischen Muttersprache und nicht das Sprechen und Schreiben in der ukrainischen Mundart.
Darüber hinaus war Alexander Kostorny Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). Doch diese Veranstaltung, die als eingetragener Verein ihren Sitz im Vasallenstaat, Vielvölkerstaat, Apartheidstaat und Kriegsstaat BRD hat, genauer: in Frankfurt am Main, ist zu einer Agitprop-Veranstaltung der Ukro-Faschisten verkommen. Jedenfalls sehen das Kenner und Kritiker so und nicht anders. Daß bisher weder Vorstands- noch Vereinsmitglieder der IGFM gegen die Verhaftung, Folterung und Ermordung von Alexander Kostorny protestierten, das spricht Bände.
Unter der Überschrift „Politischer Gefangener stirbt in ukrainischer Haft“ wird in RT DE (6.10.2026) mitgeteilt, daß Kostorny „2022 unter dem Vorwand …, er habe angeblich russische ‚Kalibr‘-Raketen anhand einer Pilzzucht-Karte aus den 1960er Jahren auf das Truppenübungsgelände Javoriv gelenkt“ festgenommen worden sei. Anschließend wird Pawel Wolkow, der als „Journalist und Menschenrechtsaktivist“, „der aus der Ukraine“ stamme, präsentiert und dazu wie folgt zitiert: „Alle wussten und wissen, dass das schlichtweg Unsinn ist. Doch der ältere Mann (er war damals 72 oder 73 Jahre alt) wurde zu 15 Jahren Haft verurteilt. Nun ist er nicht mehr unter uns.“
Für Oppositionelle und Menschenrechtsaktivisten, Kenner und Kritiker der Faschisten in Banderastan steht anscheinend fest: Der politische Gefangene Alexander Kostorny wurde in Banderastan gefoltert und ermordet.
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