Seit Jahrzehnten Bevölkerungsexplosionen in Afrika und Arabien, seit Jahren Masseneinwanderungen nach Europa – Endlich härter gegen die Umvolkung und Muselmanisierung vorgehen!

Boote an einem Sandstrand in Tunesien. Quelle: Pixabay, Foto: neufal54

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Das Projekt der Umvolkung schreitet immer schneller voran. Seit vielen Jahren wird es von den Merkel-Regierungen forciert. Die Situationen in Afrika und Arabien, womit die arabische Welt im Großen und Ganze gemeint ist und nicht das von der Saud-Dynastie brutalst beherrschte Großgebiet auf der arabischen Halbinsel, sie werden nicht besser: sie werden schlimmer.

Immer mehr Menschen, immer weniger Arbeit, immer weniger Lohn und Brot im Verhältnis zu den Bevölkerungsexplosionen. Städte und Staaten werden vor allem von Muselmanen destabilisiert. Muselmanen sind es, die, nachdem sich die Staaten nach der Kolonialisierung noch einige Jahre und Jahrzehnte halbwegs auf den aus dem Norden gekommenen Errungenschaften ausruhen konnten, diese ins Elend stürzen. Das Desaster ist vor allem eines: selbstverschuldet. Dennoch wurden und werden auch Washington, London und Paris immer wieder Regierungen und Regime in den Abgrund gestürzt. Übrig bleiben nicht nur die Gefallenen, sondern gefallene Staaten. Libyen hat vor Jahren aufgehört zu existieren. Tripolitanien und Kyrenaika führen Krieg gegeneinander.

Auch Tunesien droht immer weiter destabilisiert zu werden. Omid Nouripour, Sprecher für Außenpolitik der Partei Bündnis 90/Die Grünen, teilt per Güne-Bundestag-Pressemitteilung vom 7.8.2020 unter dem Betreff „Gefahr der Destabilisierung in Tunesien“ mit, dass „der Rücktritt des Premierministers und andauernde Grabenkämpfe im Parlament … die Stabilität des Landes“ gefährden würden, die „durch den Wirtschaftseinbruch infolge der Corona-Pandemie … zudem die ohnehin prekäre wirtschaftliche und soziale Lage weiter zugespitzt“ worden wäre. Von Überbevölkerung schreibt Nouripour nichts, aber von Pressefreiheit, so als sei dies das größte Problem.

Immerhin weist er auf „die andauernden Grabenkämpfe zwischen der islamistischen Ennahda-Partei einerseits und Präsident Kais Said und anderen Parteien andererseits“ hin und hält fest: „Ein Kristallisationspunkt sind dabei auch unterschiedliche Positionen im Zusammenhang mit dem Bürgerkrieg des benachbarten Libyen“, dass es offenbar in „grünen“ Tagträumen noch gibt. „Die dort sichtbaren regionalpolitischen Frontlinien zwischen Unterstützern der Muslimbruderschaft (Türkei und Katar) und deren Widersachern (vor allem die Vereinigte Arabische Emirate und Ägypten) spiegeln sich auch in der tunesischen Innenpolitik wider. Dadurch ist Tunesien derzeit besonders verwundbar für die Einmischung dieser Akteure. Umso wichtiger ist es, dass Tunesien schnell eine stabile Regierung erhält.“ Und diese Regierung wie auch die Regierungen anderer Staaten in Arabien und Afrika muss erstens die Bevölkerungsentwicklung in ihr Gegenteil umkehren und zweitens die Grenzen schützen.

Gerade Tunesien ist Auswanderungs- und Transitland für Grenzstürmer und Geldgräber. Dazu teilt Martin Gehlen in „Zeit“ (31.7.2020) unter dem Titel „Migration: Geflüchtet aus Tunesien“ mit, dass „neben“ dem angeblichen „Libyen … seit Anfang Juli immer mehr Tunesien in das Zentrum des Geschehens“ rücke. Gehlen verweist auf Luciana Lamorgese, die derzeit Italiens Innenministerin ist, und „bei einem Kurzbesuch in Tunis den Verantwortlichen eindringlich ins Gewissen“ geredet habe. „Die Migration aus dem kleinen Mittelmeeranrainerstaat sei „völlig unkontrolliert'“. Offensichtlich fordert sie das, was die Mitglieder und Mandatsträger der Altparteien CDU, CSU und SPD einschließlich Bündnis 90/Die Grünen sowie Die Linke nicht fordern: „ein härteres Vorgehen“, wie Gehlen schreibt.

Auf Dutzenden Booten machen Monat für Monat Tausende Araber und Afrikaner, allesamt Muselmanen, rüber nach Europa. Die meisten Grenzstürmer wollen dorthin, wo es am meisten Geld zu graben gibt: in deutsche Lande, aber auch nach Franzien.

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