Schluss jetzt, es leicht! – Bluttat in Iserlohn – Messerstecher angeblich aus dem Kosovo

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Polizeiabsperrung. Quelle: Pixabay, Foto: Redaktion Stadtgeschehen Lübeck

Iserlohn, Deutschland (Weltexpress). Der Täter: ein Ausländer, die Opfer: zwei Ausländer. Die Ausländergewalt nimmt in deutschen Landen gefühlt ein Ausmaß an, das dermaßen unheimlich ist, dass das klammheimliche Unbehagen der Wut weicht. Schluss jetzt, es leicht, möchte man den Fetischisten der Masseneinwanderung und offenen Grenzen zurufen.

Dass „ein 43-Jährige … aus dem Kosovo … seine Ehefrau und ihren neuen Lebenspartner am stark besuchten Bahnhof in Iserlohn erstochen“ habe, das teilt wenigstens die „Welt“ (18.8.2019) unter der Überschrift „Zwei Tote nach Messerangriff in Iserlohn – Baby überlebt unverletzt“ mit. Mittlerweile berichten auch andere Medien über die Herkunft von Täter und Opfer. Anfangs wurde in den Lügen- und Lückenmedien nur das Geschlecht und das kalendarische Alter mitgeteilt.

In „Spiegel-Online“ (18.8.2019) unter dem Titel „Bahnhof in Iserlohn – Zwei Tote bei Messerangriff – Baby verliert Mutter“ klingt das so: „Bei einem Messerangriff am Bahnhof von Iserlohn sind am Samstag ein Mann und eine Frau ums Leben gekommen. Ein dringend tatverdächtiger 43-Jähriger sei am Nachmittag noch am Tatort festgenommen worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Die 32 Jahre alte Frau hatte demnach ihr zwei Monate altes Baby bei sich, das unverletzt blieb. Der getötete Mann war 23 Jahre alt.“

Auch in der „Bild“ (18.8.2019) berichtet Alex Talash unter der Überschrift „Angreifer (43) ersticht Mann (23) und Mutter (32) auf Bahnhof – Baby überlebt Bluttat“ nur über das Alter und das Geschlecht von Oper und Täter, als wäre alles andere zur Person weniger oder überhaupt nicht wichtig und wissenswert.

Immerhin wird in „Spiegel-Online“ der „Verdächtige“, der sich laut Polizei „am Boden sitzend widerstandslos festnehmen lassen“ lies, mit „aus Bergisch Gladbach“ stammend beschrieben, während in „Bild“ alle aus „Bergisch Gladbach“ zu kommen scheinen. Das war`s dann schon an Information in Bezug auf Täter und Opfer.

Dass „eine Hochzeitsgesellschaft … Zeuge“ der Morde mit dem Messer wurde, das wird hingegen nicht verschwiegen. Die Feier der Festgesellschaft wird also ins Wasser gefallen sein.

Darüber, dass „die Getötete … zur Tatzeit in Iserlohn“ wohnte, berichten Cornelia Merkel und Alexander Barth in IKZ-Online (18.8.2019). Unter „Messerattacke -Ehemann soll Frau und neuen Freund in Iserlohn getötet haben“ heißt es weiter: „Das Baby, das sich zur Tatzeit im Fahrzeug der Mutter befand, wurde von Zeugen in Sicherheit gebracht. Nach Auskunft der Behörden wurde das Mädchen unverletzt ins Krankenhaus gebracht und befindet sich nun in der Obhut des Jugendamtes.“

Beide Autoren verweisen auf einen Zeugen, der während der Bluttat „schreiende Menschen während des Angriffs und wild hupende Taxifahrer“ wahrgenommen haben will. Es muss wohl Dutzende Zeugen gegeben haben, darunter auch Kinder und Jugendliche, die mehr oder weniger etwas oder vieles mitbekamen.

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