Perlen der Presse: „Arnold Vaatz zum Stadium der geistigen Umnachtung“

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Perlen. Frische Perlen! Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Arnold Vaatz gilt als DDR-Bürgerrechtler und BRD-CDU-Mitglied. Er ist nicht irgendein CDU-Mitglied. Er ist seit 2002 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Berliner Reichstag. Am 12. September 2018 wurde ein Text aus der Feder von Vaatz als Gastbeitrag in dem von den Publizisten Henryk M. Broder und Dirk Maxeiner herausgegeben Magazin „Achgut“ der Achse des Guten veröffentlicht. Daraus ein Zitat.

Seit einigen Tagen läuft die Causa Maaßen in Endlosschleife durch die öffentlich-rechtlichen Medien. Hans-Georg Maaßen soll beweisen, dass er keine Beweise für eine Hetzjagd hat. Nun ist guter Rat teuer. Ich kann mich nicht erinnern, jemals irgendwo gehört zu haben, dass man einen Menschen auffordert, zu beweisen, dass er etwas nicht beweisen kann. Dass es den deutschen Medien und einigen politischen Parteien möglich ist, einen derartigen aussagenlogischen Unsinn tagelang zum Grundton ihrer Berichterstattung zu machen, zeigt, in welchem Stadium der geistigen Umnachtung wir angelangt sind.

Da keinem Menschen der Welt Unmögliches mit Erfolg abverlangt werden kann und eine einvernehmliche Interpretation des Begriffs Hetzjagd vermutlich nicht gefunden wird, ist nun zu erwarten, dass der Inhalt dieses Wortes praktisch vorgeführt wird. Indem gegen Herrn Maaßen so lange gehetzt wird, bis man ihn aus dem Amt jagt.

Wer nicht nur „das … am Rande“ von Arnold Vaatz lesen will, der surfe zum Beitrag Arnold Vaatz zum Stadium der geistigen Umnachtung auf der Heimatseite Achgut.

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