Mohammed, Anstifter der Islamisten, und seine Gefährder: Salafisten-Szene wächst – Über die neue Normalität und die islamischen Gefährder in Merkel-Deutschland

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Mohammeds Gefährder
Von Mohammeds Gefährdern aufgespießte Köpfe. Quelle: LiveLeak, 2014-11-16

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Während Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble mit verharmlosendem Impetus und beschwörendem Unterton gestern verlauten ließ, dass der Islam inzwischen Teil Deutschlands sei, veröffentlicht das Bundeskriminalamt die neuesten Zahlen islamistischer Gefährder. Zu beeindrucken scheint das niemanden mehr. Wie sagte unsere Kanzlerin so treffend. Jetzt sind sie eben da. Fehlte nur das bedauernde Axelzucken.

Es hätte wahrlich nicht eines Bundestagspräsidenten bedurft, der Merkels Mantra von integrationsfreudigen Flüchtlingen wiederholt, um den Bürger von der Richtigkeit einer Kanzlerinnenentscheidung zu überzeugen. Nein, Herr Schäuble, die Geschichte lässt sich jetzt nicht mehr aufhalten, zumal Frau Merkel noch heute mit Verve an der Fortsetzung ihrer Fehler festhält. Niemals einen Fehler zugeben, das ist das Motto eines jeden Politikers. Und so springt Angela ohne Fallschirm in den gähnenden Abgrund und ruft dabei den Idioten, die mitgesprungen sind zu, dass es nichts Schöneres gäbe als Fliegen. Nur vom tödlichen Aufprall tief unten erzählt sie nichts. Das würde nichts nutzen, denn umkehren ginge nicht.

Immerhin bin ich erleichtert, dass sich die Grünen schon vorher in die Tiefe stürzten. Sie werden hoffentlich auch vor der Kanzlerin unten aufschlagen. Tja, wenn Frau Merkel und ihre Bundesgenossen einen suizidalen Absprung von einer Felsenklippe als Herausforderung beschreiben, dann darf doch ein braver Bürger den Absturz in die Tiefe nicht als Irrsinn bezeichnen. Er hat gefälligst mit Freude mitzuspringen. Somit verzichtet der deutsche Lemming mit höchst möglicher Anpassung an die Obrigkeit auf seine Sicherheit.

Islamische Überflutung unter CDU, CSU und SPD

Mit über 4,5 Millionen Muslimen in unserem Land hat uns die Kanzlerin nicht nur eine islamische Überflutung in Deutschland beschert, sie hat auch in einer nicht mehr einzuschätzenden Anzahl religionseifernde Verbrecher ins Land geholt. Da trifft es sich gut, wenn sie nicht etwa die durch Bodyguards geschützte Politik-Elite bedrohen, sondern nur den normalen Bürger auf der Straße. Man hat zwar 153 der potenziellen Gefährder in Haft gesteckt, jedoch zählten die Sicherheitsbehörden immer noch knapp 1000 Kämpfer, die aus den Krisengebieten dank fehlender Grenzkontrollen bei uns eingereist sind.

Nicht nur die Regierenden, sondern auch Grüne, Linke und selbst die FDP-Spitzen üben sich in der niederträchtigen Verdrehung islamistischer Straftaten, indem sie häufig genug Mord, Totschlag oder Angriff auf Leib und Leben als „Einzeltaten“ verwirrter Geisteskranken ausweisen. Heuchelei steht hoch im Kurs, auch bei jenen, die sich dem Humanismus verschrieben haben oder an ihr viel Geld verdienen. Die Einen blenden die Bluttaten auf unserem Boden aus ihrer Sprache und ihrem Denken aus, um ihre ursprüngliche Überzeugungen nicht in Frage stellen zu müssen. Die anderen verteidigen ihren Opportunismus bis zum letzten Blutstropfen, weil er Reputation, Einkommen und Sicherheit gewährleistet.

Die Klitterer der Koalition

Die Kreativität der Klitterung einer beschämenden Sicherheitslage in unserem Land kennt bei Politikern wie bei den Medien keine Grenzen. Da wird so ziemlich jedes Argument aus dem Köcher gezogen, was die zwingende Notwendigkeit einer Zuwanderung untermauert. Haben diese Polit-Nullen vergessen, dass man in Deutschlands Regierungen schon seit 31 Jahren über ein Einwanderungsgesetz debattiert und sich bis heute nicht einig geworden ist?

Deutsche Bürger empfinden jedoch die täglichen Berichterstattungen über Messerattacken, Übergriffe auf Frauen, Randalen auf den Straßen und Übergangsheimen oder Gewaltexzessen völlig anders. Was bis vor drei Jahren in Deutschland weitgehend unbekannt war, soll also nach dem Willen unserer Frau Merkel heute auch zu Deutschland gehören? Wer sich auflehnt, wird vorsorglich diffamiert, diskreditiert oder ausgegrenzt. Der kollektive Suizid der Bürger scheint das angestrebte Ziel unserer Regierung zu sein, bei dem nach Möglichkeit nur die Regierungskaste wie durch ein Wunder überlebt. Das erspart den späteren Vorwurf.

Zu Zeitpunkt der Erhebung im Januar letzten Jahres wurden von den Behörden 602 Gefährder identifiziert, hiervon hielten sich ca. 200 in Deutschland auf freiem Fuß auf, von denen aber heute knapp 700 frei in unserem Lande herumlaufen. Im Juli 2017 berichtete der Präsident des Bundeskriminalamtes, Holger Münch, dass sich die Zahl der islamistischen Gefährder auf rund 760 erhöht hat – nicht einbezogen jene Muslime, die sich in Deutschland unter dem Schutz der Moscheen radikalisiert haben.

Die Salafisten-Szene in Merkel-Deutschland wächst

Ein Blick auf die Statistiken des Verfassungsschutzes zeichnet jedoch ein weit erschreckenderes Bild, die von unseren Regierenden nur mit bagatellisierendem Zungenschlag und verharmlosender Syntax vermittelt wird. Der Verfassungsschutz rechnet mehr als 43.000 Menschen zur islamistischen Szene in Deutschland. Diese ist in den vergangenen Jahren stetig gewachsen – vor allem durch den starken Zulauf bei der Gruppe der Salafisten, einer besonders konservativen Strömung innerhalb des Islam. Rund 8.650 gefährliche Muslime werden inzwischen der Salafisten-Szene zugerechnet. Die Zahl ist so hoch wie nie zuvor. Zum Teil sind auch Rückkehrer aus Dschihad-Gebieten darunter.

Wie zum Teufel kommen unsere ach so integre Regierung dazu, angesichts solcher Zahlen und angesichts einer derartigen Gefährdungslage, die das gesellschaftliche Zusammenleben in unserem Land nachhaltig verändern, uns diese Entwicklung als normalen Lauf der Geschichte zu verkaufen? Merkel und Konsorten haben diese Geschichte erst möglich gemacht. In Anbetracht dieses Dissenses zwingt sich die Frage auf, wer in unserem Land noch alle Tassen im Schrank hat. Die Regierung oder der Bürger?

IS-Soldaten made in Germany kehren ins Schweinefresserland zurück

Mehr als 800 radikale Islamisten aus Deutschland sind bislang in das Kampfgebiet nach Syrien und in den Irak ausgereist. Auch das ist bekannt. Viele dieser Drecksäcke haben sich dort der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angeschlossen. Ein Drittel jener Ausgereisten ist inzwischen wieder in Deutschland. Bei etwa 70 von ihnen ist bekannt, dass sie Kampferfahrungen gesammelt haben. Macht sich irgendjemand auf den Regierungsbänken überhaupt Gedanken darüber, wie viel Blut, Angst und Leid diese sechs Dutzend Irre unter der Bevölkerung verbreiten?

Von außen betrachtet könnte der Beobachter leicht den Verdacht bekommen, dass hier Politiker am Ruder sind, deren Verantwortungsgefühl sich einzig auf ihr Auskommen, ihre spätere Versorgung und ihr Amt reduziert.

Anmerkung:

Vorstehender Beitrag von Claudio Michele Mancini wurde unter dem Titel „Die neue Normalität 2018 – unsere islamischen Gefährder“ im Scharfblick am 31.3.2018 erstveröffentlicht.

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