Migranten und Ausländer sollen in Köln bevorzugt geimpft werden

Impfung zum "Schutz". Quelle: Pixabay, Foto: LuAnn Hunt

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Gleich zur Sache. Georg Ismar teilt unter der Überschrift „Soziale Spaltung durch Corona am Beispiel Köln – ‚Der Fehler ist doch: Man hätte nicht jahrzehntelang zündeln dürfen'“ in „Tagesspiegel“ (2.5.202) mit, dass „im Villenviertel Köln-Hahnwald … die Inzidenz bei 0“ liege, „im armen Köln-Chorweiler bei 543“.

Mehr muß niemand von diesem Gesinnungsjournalisten lesen. Daß Köln eine Migrantenhochburg ist und in Köln-Chorweiler der Muezzin fünfmal täglich über Lautsprecher zum Gebet ruft, das verschweigt er. Ausländer, Grenzstürmer und Geldgräber wohnen dort, die von Christen und Sozen der Altparteien CDU, CSU und SPD sowie Olivgrünen, die gerne auch Bündnisgrüne genannt werden, zwecks Umvolkung der BRD dort angesiedelt wurden. Deutsche Tugenden wie Zuverlässigkeit, Selbstdisziplin und Gehorsam zählen in Chorweiler Merkez Camii wenig. An Rhein und Ruhr herrschen nicht nur im Ramadan andere Tugenden, von Gesetzen ganz zu schweigen.

Doch in den Lügen- und Lückenmedien des Staates, der einer des Kapitals ist, sowie der Hochfinanz und Großbourgeoisie, die Verbands- und Parteimedien dürfen dabei nicht vergessen werden, wird das alles ausgeblendet und auf ein Verhältnis von Armut und Reichtum reduziert. Das ist banal und billig. Daß den Haltungsjournalisten am Ende nichts anderes einfällt, das ein Umverteilung von den Reichen, den Deutschen, zu den Armen, den Ausländern und Migranten, das wundert wenig. Genau das ist es, was seit Jahren und Jahrzehnten läuft und deswegen laufen sie in Scharen und Millionen, viele Millionen würden bei nächstbester Gelegenheit sofort loslaufen Richtung BRD.

Daß Christen und Sozen von den Umvolkungsparteien wie Armin Laschet (CDU) und Henriette Reker, die sich parteilos gibt, den Aftergang bei Ausländern und Migranten über den Enddarm hinaus treiben, das dürfte Deutschen nicht nur in Köln-Hahnwald die Sprache verschlagen.

Migranten in der Auslandergroßstadt Köln sollen auch noch bevorzugt geimpft werden. Ismar notiert dazu: „Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident und CDU-Chef Armin Laschet hat nun einer Bitte von Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker stattgegeben, dass der Impfstoff dort (in Köln-Chorweiler, der Verfasser) ab sofort stärker, unter Aufhebung der bisherigen Reihenfolge eingesetzt werden darf.“

So sind sie, die Christen und Sozen und Olivgrünen und Besserverdienenden.