Merkel in Auschwitz: Ist das Falschheit oder Infamie? – Unter Christen und Sozen ist Jude wieder das Schimpfwort an deutschen Schulen!

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Angela Merkel (CDU)
Angela Merkel (CDU). Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Angela Merkel sei als Kanzlerin erstmals nach Auschwitz gereist, wissen Journalisten derzeit zu berichten, um die alte Leier vom amtlichen Antisemitismus zu drehen. Sie sei mit dem Flugzeug von Berlin nach Kattowitz geflogen, aus dem Deutsche fliehen mussten, von Russen vertrieben wurden und das nach 1945 von Polen besetzt wurde und weiter bewohnt wird wie andere Städte und Dörfer an Sola und Weichsel.

An diesen Flüssen liegen auch das Stammlager Auschwitz und das Vernichtungslager Auschwitz II-Birkenau, das Merkel besucht habe. Auch das Lager Auschwitz III und Nebenlager liegen rund um die Stadt Auschwitz an der Sola. Die Juden, die dort den Holocaust überlebten, wurden von der Roten Armee der Russen befreit.

Ein Journalist berichtet, dass es der Berliner Kanzlerin „alles andere als leicht“ gefallen sei, dort zu sprechen. Vielleicht sprach deswegen vor Merkel mit Stanislav Bartnikowski ein Überlebender, der geschildert habe, „wie er als Kind mit seiner Mutter aus Warschau nach Auschwitz gebracht worden war“.

Als Kind habe er erfahren müssen, als Judensau beschimpft zu werden. Das kann man heute auch in der Migranten-Metropole Berlin haben. Täglich! Statt Judensau reicht hier und heute der abfällige Ausruf Jude völlig aus. Muselmanisch gewitzigt auch als Du Jude gesprochen.

Während die braunen Sozialisten, die sich Nationalsozialisten nannten, wussten, dass Schweine im Judentum als unrein gelten, also treif und ein tabu auf dem Teller sind, müssen Muselmanen die Sau beim Juden meiden.

Das liegt daran, dass in der Surensuppe der Mohammedaner Schwein ebenfalls mit einem Verbot versehen ist. Deren Speisevorschriftenbefehlsgeber sahen Schweinefleisch einst als unrein an und deren Speisevorschriftenbefolger sehen das auch heute so und nicht anders.

Das ist also der Grund, warum auf Berliner Schulhöfen und in den Straßen dieser Stadt nicht mehr Judensau wie zuletzt im Dritten Reich gerufen wird, sondern nur noch Jude. Als Schimpfwort reicht das völlig aus. Notfalls runden ein schmissiges Allahu Akbar und ein verächtliches Fuck Israel den Judenhass hier und heute ab.

Millionen Feinde der Juden in Deutschland, die unter den Merkel-Regierungen der Altparteien, allen voran CDU, CSU und SPD, ins Land gelassen wurden, rufen Jude statt Judensau in der Berliner Republik, weil der Koran seinen Gläubigen Judenhass gebietet.

Was versteht Merkel nicht daran und was sucht die Frau, die Millionen Feinde der Juden in die BRD geholt hat, in Auschwitz?

Ist das Falschheit oder Infamie?

Christen und Sozen verraten die in der BRD lebenden Juden Tag für Tag durch ihre mörderische Politik der offenen Grenzen. Christen und Sozen sind schuld daran, dass aus dem „Koran“ bald so häufig gepredigt wird wie aus „Mein Kampf“.

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