Ciudad Autónoma de Ceuta, Königreich Spanien; Berlin, BRD (Weltexpress). Für die einen sind Tausende von mörderischen Grenzstürmern und Geldgräbern böse Räuber, die sich in der zum Königreich Spanien gehörenden Stadt Ciudad Autónoma de Ceuta mit Gewalt nehmen, was sie wollen und können, aber nicht dürfen. Für die anderen sind das höchstens marodierende Migranten auf der Suche nach Trinken und Essen. Für die Gutmenschen scheint ein Grenzstürmer und Geldgräber ein Herr Rossi zu sein, der das Glück sucht. Diese Gutmenschen, die zu heißt badeten und zu viel „Il signor Rossi cerca la felicità“ in der Glotze guckten, muß man zu den Verdummte dieser Erde zählen.
Die gute Fee Fata Sicura gibt es nur in diesem Märchen.
Die Wahrheit in Klarheit: Tausende Grenzstürmer und Geldgräber zogen durch die Stadt dieser Enklave des Königreiches Spanien, die arabisch Sabta und marokkanisch Tamazight genannt wird und in der über 80 000 Personen wohnen. Sie zogen gewaltsam und räuberisch durch die Straßen. Auf ihrem Beutezug durch die Straßen der Stadt an der Straße von Gibraltar plünderten sie dort, wo sie wollten und konnten. Die Polizisten waren offensichtlich heillos überfordert. Mittlerweile kursieren von den Plünderungen und Raubzügen nicht nur Dutzende von Fotos und Videos über, sondern Hunderte. Die verbrecherischen und mörderischen Chaostage in Ceuta sind als Farbfoto und Farbfilm erhältlich.
Einwohner schlossen die Läden und bewaffneten sich, so gut es ging. Sie baten, ja, sie bettelten um Soldaten zum Schutz und zur Wiederherstellung der Ordnung. In Ceuta herrschte Anomie. Dutzende Verletzte und Tote sind zu beklagen.
Als Tausende der Grenzstürmer und Geldgräber nach Ceuta eindrangen verloren allerlei Regeln ihre Gültigkeit. Innerhalb weniger Minuten herrschte Gesetzlosigkeit und Anomie. In den meisten Medien ist mittlerweile von 50 000 Migranten, ja von „rund 60 000 Migranten“ (zitiert nach Tagesspiegel (31.7.2026) die Rede. Das sind keine Migranten, das sind vor allem junge Männer. Diese Männer sind Grenzstürmer und Goldgräber.
Das ist keine Flucht von Familien, Frauen und Kindern, das ist eine Erstürmung und Eroberung. Diese Grenzstürmer und Geldgräber wurden vom zionistischen Judenstaat Israel und vom muselmanischen Königreich Marokko nicht nur angestachelt, sondern in Marsch gesetzt. Wenn das keine Kriegserklärung ist, was dann? Sowoohl in Israel als auch in Marokko wurden die Muselmanen aufgehetzt, sich die Enklave Ceuta und die Enklave Melilla des Königreiches Spanien einzuverleiben.
Die Regenten des zwangsvereinigten Königreiches, das nur mit brutaler und notfalls barbarischer Gewalt gegen alle, die nach Unabhängigkeit und Souveränität streben – vor allem Basken und Katalanen wollen raus aus diesem Königreich, das ein Staat nicht nur des alten Adels ist, sondern auch der Großbourgeoisie, die unter dem alten Adel entstand,, aufrechterhalten kann, weigerten sich anfangs, den Notstand auszurufen. Der Soze Pedro Sánchez von der Partido Socialista Obrero Español zauderte und zeterte. Am Ende konnte auch er die Anomie nicht zur Anomalie umdeuten. Er schickte Soldaten zum Schutz der Stadtbewohner.
Üble Personen in Staat und Kapital des Königreiches Spanien, aber auch in anderen Staaten des Kapitals wie der BRD sind offensichtlich auch in dieser Sache nicht dem Projekt der Moderne verpflichtet, das ist: die Aufklärung, sondern der Herrschaft des Kapitals. Lohnarbeiter der Lücken- und Lügenmedien, Blödblogger und Beeinflusser, die wie eine Krankheit klingen, Werbenutten und Trendhuren der Umvolkung erzählen Märchen, die in der Regel von armen Flüchtlingen und ausnahmsweise von marodierenden Migranten schwätzen und schmieren.
Die Wahrheit in Klarheit: Grenzstürmer und Geldgräber waren in Ceute auf einem mörderischen Raubzug. Dutzende Verletzte und Tote werden beweint und beklagt. Einige Grenzstürmer und Geldgräber ertranken im Meer, andere wurden im Gedränge am Grenzwall erledigt.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Ceuta: Ein Brennpunkt ohne einfache Lösung von Dagmar Henn
- Hetzten Zionisten im Judenstaat Israel und Mohammedaner im Königreich Marokko Tausende Grenzstürmer und Geldgräber in das Königreich Spanien? von Carlos Columnista
- Pedro Sánchez spricht von einem „Angriff auf die territoriale Integrität“ des Königreiches Spanien von Carlos Columnista
- Rund 70 000 Grenzstürmer marschierten aus der Stadt Ceuta im Königreich Spanien zurück ins Königreich Marokko von Carlos Columnista
im WELTEXPRESS.
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