
Madrid, Königreich Spanien (Weltexpress). Das Königreich Spanien, das mit Gewalt zusammengehalten wird, bekommt seit Ende Februar 2026 aus den VSA, dem Imperium der Yankee-Imperialisten im Allgemeinen und der Yankee-Finanzimperialisten im Besonderen, sowie deren Vasallenstaaten, darunter der Staat Israel, Druck und also auch Gewalt zu spüren, weil sie nicht hören und gehorchen wie beispielsweise als Verräter und Kollaborateure, Atlantiker und Antideutsche, Umvolker und Kriegstreiber bezeichnete Christen, Sozen, Olivgrüne und Besserverdienende der üblichen Kartellparteien in der BRD. Der Hintergrund ist bekannt.
Pedro Sánchez, der Generalsekretär und somit Parteivorsitzender des Partido Socialista Obrero Español (PSOE) und Ministerpräsident des Königreiches Spanien stellte sich gegen den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der VSA mit ihren Vasallen, insbesondere dem Staat Israel und arabisch-mohammedanische Vasallenstaat, gegen die Islamische Republik Iran (IRI). Im vergangenen Jahr führten diese Staaten gegen die IRI einen völkerreichtswidrigen heißen Krieg, den kalten führen sie seit Jahrzehnten, und in diesem Jahr wurde der heiße Krieg am 28.2.2026 begonnen.
Von allen Vasallenstaat der VSA muckte nur ein Regierungschef auf: Pedro Sánchez. Der verurteilte den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen die IRI. Sofort wurde von den VSA mit dem VK im Beiboot sowie anderen Vasallenstaaten, insbesondere dem Staat Israel, Druck ausgeübt. Juden und Zionisten, jüdische und zionistische Interessengruppenm, der tiefe Staat in diesen Staaten des Kapitals, also in den VSA und im Staat Israel, Diplomaten genannten Staatsdiener und Agenten und also Soldaten der Geheimdienste, die ebenfalls Staatsdiener sind, dienten den Kriegstreibern und dem Krieg.
Zwar nannte der Soze Pedro Sánchez die Hintermänner und Schreibtischmörder der Angreifer nicht beim Namen, aber die Grenzstürmer und Geldgräber, die für Zustände der Anomie in Ceuta sorgten, Angreifer. Sánchez sprach am Freitag, den 31.7.2026 in Ceuta von einem „Angriff auf die territoriale Integrität Spaniens.“ Er nannte „Schleusernetzwerke“, die „ein Urteil des Obersten Gerichtshofs“ eigennützig ausgelegt und dadurch den Ansturm begünstigt hätten.
„Wir wissen um die Belastung und die Sorgen, die Sie seit gestern durchleben“, wandte sich Pedro Sánchez an die über 80 000 Bewohner der Stadt an der Straße von Gibraltar. Er fügte an: „Zweitens möchte ich das, was gestern geschehen ist, als einen Angriff und als eine Verletzung der territorialen Integrität Spaniens bezeichnen. euta ist eine spanische Stadt, und was gestern passiert ist, verdient unsere uneingeschränkte Mißbilligung und schärfste Verurteilung. Die Verletzung und der Angriff auf die territoriale Integrität einer spanischen Stadt wie Ceuta sind zutiefst zu verurteilen.“
Darüber hinaus sagte Sánchez, daß sich „in unseren Gesprächen mit den marokkanischen Behörden … gezeigt habe, „daß Schleusernetzwerke ein Urteil des Obersten Gerichtshofs“ des Königreiches Spanien „auf ihre Weise ausgelegt haben“. „Dieses bestätit eine frühere Entscheidung des Obersten Gerichts von Andalusien, wonach Rückführungen an der Grenze auf Personen, die auf dem Seeweg in unser Land gelangen, nicht anwendbar sind, da dort – anders als an einer Landgrenze – keine physische Grenze überschritten wird…
Offenbar hat sich diese Auslegung des Urteils des Obersten Gerichtshofs in den vergangenen Stunden unter den Schleusernetzwerken wie ein Lauffeuer verbreitet und zu einer Migrantenschwemme geführt, wie wir sie gestern erlebt haben.“ Sánchez sprach von einer Mafia, nicht von einem tiefen Staat. Daß die Netzwerke, auch die im Königreich Marokko, bekannt und von Staatsdienern infiltriert sind, das wissen Kenner und Kritiker. Von dieser Wahrheit und Klarheit schient Pedro Sánchez in dieser Rede vor Medienvertretern nichts wissen zu wollen.
Das Königreich Spanien wird ebenfalls seit Jahren systematisch umgevolkt. Pedro Sánchez ist einer, der sich wie andere Mitglieder der PSOE an der Umvolkung beteiligt.
Pedro Sánchez log und versprach, daß seine Regierung „alle Mittel des Staates einsetzen“ würde, „um die Sicherheit der Bürger von Ceuta“ zu gewährleisten und das friedliche Zusammenleben in der autonomen Stadt Ceuta zu sichern“. Doch genau da geschah am Donnerstag und Freitag nicht.
Zudem sprach Sánchez von vielen Toten.
Anmerkung:
Siehe die Beiträge
- Ceuta: Ein Brennpunkt ohne einfache Lösung von Dagmar Henn
- Marodierende Migranten? – In Ceuta herrschte Anomie – Tausende Grenzstürmer und Geldgräber auf Raubzug – Dutzende Verletzte und Tote von Carlos Columnista
- Hetzten Zionisten im Judenstaat Israel und Mohammedaner im Königreich Marokko Tausende Grenzstürmer und Geldgräber in das Königreich Spanien? von Carlos Columnista
im WELTEXPRESS.
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