Limburger Bischof gegen Kommerzialisierung des Weihnachtsfests – Franz-Peter Tebartz van Elst: „Wo Weihnachten unterm Baum entschieden wird, ist alles austauschbar“

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Aber da Gott nicht von dieser Welt ist, wie manche meinen, und wir vom WELTEXPRESS (ich habe nichts gegen Kommerz, aber gegen Weihnachten) der Frau noch nie begegneten (es könnte sich auch um einen Mann handeln), wollen wir als Wissende denen, die glauben, an dieser Stelle nicht widersprechen.

In seiner Heiligabend-Predigt im Frankfurter Dom am Main warnte der Kirchenmann im Kostüm in der Nacht zum Sonntag: "Wo Weihnachten unterm Baum entschieden wird, ist alles austauschbar, weil am Ende nichts mehr gilt. Da endet das Fest mit den Tagen des Umtausches, weil nur zählt, was die Dinge kosten."

Ein Denken, das Gott außen vor lassen möchte, weil man mit ihm weltfremd aussehen könnte, verschließe die Tür des Herzens, warnte der "blaublütige" Tebartz van Elst. Die Welt werde kälter, wo der Glaube vor die Tür gesetzt werde, meint der Mann.

Wir finden es eiskalt, wie die Kirchentruppe, die im Grunde nichts anderes ist als ein Taubenzüchterverein auch, ihre Mitglieder über staatliche Finanzämter an die Geldbörse geht. Warum ziehen die Pfaffen ihre Mitgliedsbeiträge nicht direkt von ihren Mitgliedern ein und zwar mit eigenem Verwaltungsaufwand und auf eigene Kosten? Oder die Mitglieder der katholischen Kirche überweisen direkt auf das Konto der Vatikanbank, die mit Kapital und Kommerz gut zurecht zu kommen scheint.

Mit Material der dapd

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