Landfriedensbruch in Thüringen? – Übergriffe von Ausländern auf Frau und Freund in Weimar

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Vor dem alten Rathaus von Weimar.
Auf einem Marktplatz in Weimar. Quelle: Pixabay

Weimar, Deutschland (Weltexpress). In Weimar zog eine Gruppe von Muselmanen durch die Stadt. Am Goetheplatz soll es zu einem Übergriff auf eine Frau gekommen sein. Als ihr Lebensgefährte und Sicherheitsleute einschritten, soll es eine Prügelei mit vier Verletzten gegeben haben. Drei Syrer im alter von 22 bis 31 Jahre und ein Iraker konnten gefasst werden.

Die Frau wurde nicht geschützt auch auch nicht der Mann, der von den Ausländern geschlagen und zu Fall gebracht worden sein soll, der ihr zur Hilfe kam und ihr Freund ist, weil die Grenze der Bundesrepublik Deutschland (BRD) nicht geschützt wird.

Merkels Gäste, wie Ausländer genannt werden, die in Massen illegal über die Grenze kamen, seit die Merkel-Regierung aus den Altparteien CDU, CSU und SPD nicht mehr die Grenze schützen lässt, werden seit Jahren zu Millionen ins Land gelassen.

Paragraph 18 des Asylgesetztes lautet: „Dem Ausländer ist die Einreise zu verweigern, wenn er aus einem sicheren Drittstaat einreist oder Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass ein anderer Staat auf Grund von Rechtsvorschriften der Europäischen Gemeinschaft oder eines völkerrechtlichen Vertrages für die Durchführung des Asylverfahrens zuständig ist und ein Auf- oder Wiederaufnahmeverfahren eingeleitet wird (…).“

Die Merkel-Regierung lässt die Masseneinwanderung in die BRD nicht nur zu, sie fördert sie auch, nimmt Mord und Totschlag, Belästigungen und Vergewaltigungen, Messerstechereien und Bedrohungen in Kauf. Immerhin ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen der Ereignisse in Weimar wegen Landfriedensbruchs.

Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) erklärte gegenüber der „Bild“-Zeitung, dass „mit Hochdruck ermittelt und nach den bisher unbekannten weiteren Tatverdächtigen gefahndet“ werde.

Stephan Brandner (AfD) erklärte in einer der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag (16.10.2018): „Heute ist die Teilnahme an einem traditionellen Volksfest für Frauen – und nun auch für die sie begleitenden Männer – eine Mutprobe. Das darf nicht sein. Wir müssen die Ausländerkriminalität endlich ernst nehmen und aufhören, sie zu verniedlichen. Ein erster Schritt muss der effiziente Grenzschutz sein. Gleichzeitig müssen Personen ohne Aufenthaltstitel unverzüglich abgeschoben werden. Wenn wir dies umsetzten, könnten wir schon auf diese Art und Weise viele Straftaten verhindern.“

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