Kommentar: Ist Regieren ohne vom Wahlvolk legitimiert zu sein und ohne Mehrheit möglich? Ja, und zwar im Bananen-Bundesstaat Thüringen!

Bananen. Quelle: Pixabay, Foto: Pete Linforth

Erfurt, Thüringen, Deutschland (Weltexpress). Was für Lügner und Betrüger?! In Erfurt geht alles drunter und drüber, was drunter und drüber gehen kann. Da wird ein Ministerpräsident nach den Regeln der parlamentarischen Demokratie, jedenfalls das, was man darunter im Allgemeinen versteht, schon melden sich die Uckermärkerin im Kanzleramt aus Afrika, bezeichnet die Wahl von Thomas Kemmerich (FDP) mit Stimmen von Mitgliedern und Mandatsträgern der Parteien CDU und AfD als „unverzeihlichen Vorgang“ und befiehlt das Rückgängigmachen und also den den Sturz des von einer Mehrheit der frei vom Volk gewählten Abgeordneten bestimmten Kemmerich und also die Wahl eines anderen Ministerpräsidenten im Bundesstaat Thüringen. Kemmerich wird nach dem Antritt zum Rücktritt gedrängt und gilt fortan als Ex-Ministerpräsident mit der kürzesten Amtszeit.

So weit, so Bananen-Bundesstaat Thüringen.

Doch es geht weiter. Der Soze Bodo Ramelow (Die Linke) wird, obwohl er keine Mehrheit hat, gewählt. Mitglieder und Mandatsträger der CDU, die ständig ihre oppositionelle Haltung zu den SED-Nachfolgern betonen, wenden die Hälse und machen Ramelow zum Ministerpräsidenten, der nun einer Minderheitsregierung vorsteht und das, weil er mit den Seinen Neuwahlen innerhalb eines Jahres Neuwahlen verspracht, also spätestens in einem Jahr. Alles Lüge!

Die Sozen von SPD und Die Linke sowie Olivgrüne, gerne auch Bündnisgrüne genannt, haben das Volk erneut belogen und die Wahl im Bundesstaat Thüringen abgesagt. Der fünfte Ministerpräsident in Thüringen, das war er bis zum 5. Februar 2020, der auch der siebte ist und zwar seit dem 4. März 2020, bleibt weiter mit Lug und Trug im Amt.

So weit, so Bananen-Bundesstaat Thüringen.

Abgeordnete der Parteien Die Linke, SPD und Bündnis 90/Die Grünen verweigern die Selbstauflösung und die Neuwahlen, indem sie einen Antrag auf Auflösung des Parlamentes zurückzogen. Daß daran auch die Christen von der CDU Schuld sind, das weiß jedes Kind, denn vier Mitglieder und Mandatsträger der CDU erklärten, dem Antrag auf Auflösung nicht zustimmen zu wollen, so daß dieser Antrag auf Stimmen von Mitgliedern und Mandatsträgern der AfD angewiesen wäre. Das wollen die Sozen und Olivgrünen nicht und belogen und betrogen erneut. Das Wahlvolk darf nicht wählen und die Minderheitsregierung weiter regieren.

So weit, so Bananen-Bundesstaat Thüringen.

Fazit: Der Topf von Sozen und Olivgrünen ist und bleibt ein Topf voll Scheibenkleister.