Kommentar: Auf dem Vormarsch oder Taliban vor Tadschikistan und die Väter der Klamotte!

Soldaten der Bundeswehr in Afghanistan. Quelle: Pixabay, gemeinfrei, CC0 Public Domain

Kabul, Afghanistan (Weltexpress). Da können die beiden Bürgermeister von Kabul tun und machen, was sie wollen, die Taliban befinden sich seit Wochen auf dem Vormarsch und erobern einen Ort nach dem anderen. Daß „die Dschihadisten … alle Grenzposten, den Hafen und die Stadt von Shir Khan Bandar eingenommen“ hätten, das solle „der Ratsabgeordnete der Provinz Kunduz, Khaliddin Hakmi, heute der Nachrichtenagentur AFP“ gesagt haben, worüber der „ORF“ (22.6.2021) informiert.

Unter der Überschrift „Taliban erobern wichtigsten Grenzposten zu Tadschikistan“ heißt es: „Nach Angaben eines Offiziers mussten die afghanischen Soldaten all ihre Posten aufgeben, und ‚einige unserer Soldaten haben die Grenze nach Tadschikistan überquert‘.“

Nun, die Soldaten der beiden Kabuler Bürgermeister, allesamt Marionetten der Invasions- und Besatzungsstreitkräfte der Vereinigten Staaten von Amerika (VSA), sind erstens schlecht ausgebildet worden und werden zweitens schlecht bezahlt. Die laufen überall hin, nur nicht an die Front.

Nebenbei bemerkt liegt Shir Khan Bandar 50 Kilometer von Kunduz entfernt. Dort lungern noch Soldaten von Vasallentruppe aus der Bundeswehr genannten Streitkräfte der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung, die ein Vasallenstaat der VSA ist, rum. Daß die Bundesrepublik Deutschland (BRD) eine zerkleinerte Kleindeutsche Lösung und ein Vasallenstaat der VSA ist, das kann man ja gut finden wie die Atlantiker und Antideutsche. Leugnen ist lächerlich. Leugnen der Lage am Hindukusch ist ebenfalls lächerlich, so lächerlich wie das Rumlungern von Deutschen dort. Die Christen und Sozen der BRD, die das befahlen, gelten Kennern und Kritikern als Väter der Klamotte!