Klima und Kolonialismus? Alles Lüge! – Geldhahn zudrehen und Ein-Kind-Politik für ganz Afrika. Sofort!

Irgendwo im Nirgendwo des Sahel. Quelle: Pixabay, Foto: Olivier Bory

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wieder einmal schafft es der Begriff Sahelzone in die Schlagzeilen. Christen und Sozen sowie Bürgergrüne zeigen sich engagiert. Doch das sind sie seit Jahren und Jahrzehnten. Sie sind Teil des Problems, nicht der Lösung.

In „Evangelisch“ (20.10.2020) wird unter dem Titel „Entwicklungszusammenarbeit – Unicef warnt vor Hungerkrise in der Sahelzone“ mitgeteilt, dass „das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, Unicef, …vor einer dramatischen Verschlechterung der humanitären Situation in der Sahelzone in Afrika“ warne. „Wegen der zunehmenden Gewalt durch bewaffnete Konflikte und wegen der Corona-Pandemie seien derzeit etwa 7,2 Millionen Kinder in den Ländern Burkina Faso, Mali und Niger dringend auf Hilfe angewiesen, teilte Unicef Deutschland am Dienstag in Köln mit. Das seien zwei Drittel mehr als im Vorjahr.“

Nicht nur Christen und Sozen sowie Bürgergrüne, auch diejenigen von denen, die es in die Organisation UNICEF schafften, sind teil des Problems. Sie tragen seit Jahrzehnten zu Bevölkerungsexplosionen, zu Überbevölkerungen und zu Umvolkungen bei. Sie machen sich schuldig. Tag für Tag.

Dass die Mitglieder und Mandatsträger der antideutschen Umvolkungspartei Bündnis 90/Die Grünen, Uwe Kekeritz, Sprecher für Entwicklungspolitik, und Dr. Frithjof Schmidt, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss, davon nichts wissen wollen, sondern ins Horn der Überbevölkerung und Umvolkung stoßen, das versteht sich von selbst.

Per Grüne-Bundestag-Pressemitteilung vom 20.10.2020 lassen sie mitteilen: „Gut, dass die Bundesregierung als Co-Gastgeberin dazu beitragen will, die Lage in der Sahelzone zu verbessern. Mehr als 13 Millionen Menschen in Burkina Faso, Niger und Mali benötigen humanitäre Unterstützung, während nur 40 Prozent der dafür von den Vereinten Nationen benötigten Mittel gedeckt sind. Wenn es nicht gelingt, die notwendigen Mittel in vollem Umfang aufzubringen, droht in diesem Teil der Sahelzone eine dramatische humanitäre Katastrophe. Die Bundesregierung sollte deshalb in den Verhandlungen mit der Bereitschaft, die bisher schon zugesagten Mittel deutlich aufzustocken, politisch vorangehen. Eine solche Initiative ist auf dieser Konferenz dringend erforderlich.“

Richtig ist, dass auch die Merkel-Regierungen zur Verschlechterungen der Situationen in der „Sahelzone“ beitrugen. Richtig ist auch, dass alles andere als eine Ein-Kind-Politik ein unverzeihlicher Fehler ist. Alles andere als sofortige Abschiebung aller Grenzstürmer und Geldgräber auch aus den genannten Staaten Burkina Faso, Niger und Mali ist ein Fehler.

Das permanente Elend in diesen Staaten auf Klima und Kolonialismus zu schieben, das ist perfide.

Mit Geld – Kekeritz und Schmidt wollen, dass die Merkel-Regierung, die aus Mitgliedern und Mandatsträgern der Altparteien CDU, CSU und SPD besteht, also aus Christen und Sozen, „die bisher schon zugesagten Mittel deutlich aufzustocken“ – ist das nicht getan. Das Gegenteil ist der Fall. Den Geldhahn für die korrupten Staaten, die auf Überbevölkerung, Umvolkung und Auswanderung setzen, muss zugedreht werden. Schluss mit der penetranten Sanktionierung. Die ewigen staatliche und nichtstaatliche Scheinhilfe muss beendet werden. Die andauernde Wohlfahrtshilfe macht nur abhängig und verfestigt das herrschende Falsche.

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