„Kiki Kogelnik: Retrospektive“ im Kunsthaus Zürich und in einem Katalog „Kiki Kogelnik. Now Is the Time“

Kiki Kogelnik, Superserpent, 1974 Museum Ortner, Wien. © Kiki Kogelnik Foundation

Zürich, Schweizerische Eidgenossenschaft (Weltexpress). Seit dem 22. März 2024 läuft im Kunsthaus Zürich die Ausstellung „“Kiki Kogelnik: Retrospektive“. Kogelnik, Kiki Kogelnik gilt als „eine der führenden Künstlerinnen der europäischen Pop Art“. Jedenfalls steht das so und nicht anders in einer Kunsthaus-Pressemitteilung vom 21.3.2024.

Daß Kiki Kogelnik, die 1935 geboren wurde, bereits 1997 starb, das wird nicht verschwiegen und auch nicht, daß sie gesagte haben solle, daß „Frauen … wie Samurais auftreten“ sollten.

Gezeigt wurde die Kogelnik-Ausstellung bereits vom 2.2.2023 bis 25.6.2023 im Bank Austria Kunstforum Wien, Republik Österreich, und vom 19.8.2023 bis zum 14.1.2024 im Kunstmuseum Brandts in Odense, Königreich Dänemark.

Wie die Deutsche „selbst … kämpferisch mit Materialien, Farben und gesellschaftlichen Konventionen“ umgegangen ist, das solle noch bis zum 14.8.2024 im Kunsthaus Zürich zu sehen sein und im „Kiki Kogelnik: Now Is the Time“ genannten Katalog zur Ausstellung, der auf 280 Seiten neben 173 Farbabbildungen Texte von Sylvie Fleury, Flavia Frigeri, Cathérine Hug, Marie Laurberg, Lisa Ortner-Kreil, Mai-Thu Perret und Birgitte Thorsen Vilslev enthalte und im Februar 2023 Kehrer-Verlag erschienen sei. Bindung: Festleinband, Format: 22,5 x 29,5 cm, Herausgeber: Ingried Brugger, Lisa Ortner-Kreil, ISBN: 978-3-96900-106-6, Preis: 45 EUR.

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