Jorge Bergoglio und Klaus Schwab wollen Grundeinkommen immer und überall als Digitalgeld

Münzen. Quelle: Pixabay

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Der Deutsche Klaus Schwab, der als Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums und anderer Stiftungen gilt, sowie der in Buenos Aires geborene Italiener, der Kennern und Kritikern als Oberboss Kinderfickerkirche gilt, scheinen beide ein „universelles Grundeinkommen“ zu wünschen.

Dass die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen, das alle Menschen auf diesem Planeten umfassen solle, mit der Ermächtigung von Globalkapitalisten, die hinter Globalkonzernen stecken, einhergeht, während der Mittelstand plattgewalzt wird, das versteht sich von selbst.

„Wie diese Idee mit der Ermächtigung der Großkonzerne und dem Rückgang des Mittelstands harmoniert“ steht unter anderem in „Deutsche Wirtschafsnachrichten“ unter der Überschrift „Papst und Weltwirtschaftsforum wollen universelles Grundeinkommen“.

Bergoglio und Schwab sind wahrlich nicht die einzigen Reichen und Religiösen, die das wollen, aber sie wollen das als Digitalgeld.