Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock warnt vor islamistischem Terror

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Mohammeds Gefährder
Von Muselmanen aufgespießte Köpfe (2014). Quelle: LiveLeak, 2014-11-16

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Während viel Warner und Mahner in den Konzern- und Systemmedien kaum zu Wort kommen, dringt dennoch ab und an eine Stimme der Vernunft durch.

Dieses Mal ist es die von Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock, demzufolge „vielen Ländern weltweit … eine zweite Welle islamistischen Terrors“ drohe. „Man könnte das auch Isis 2.0 nennen“, wird Stock in „Kleine Zeitung“ (20.12.2018) zitiert, der sich am Mittwoch in Paris äußerte und mit „Isis“ eine englische Abkürzung für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) nutzte.

Der 1959 in Wetzlar geborene Stock, der Volljurist ist sowie Honorarprofessor für Kriminologie am Fachbereich Rechtswissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen ist und Vizepräsident beim Bundeskriminalamt war, hätte laut „Kleine Zeitung“ auch davon gesprochen, dass „Gefängnisse … – wie man auch jüngst beim Straßburger Terroranschlag gesehen habe – ein wesentlicher Brutkasten für radikale Ideologien“ seien.

Dass Cherif Chekatt, der mutmaßliche Attentäter von Straßburg, nachgesagt werde, dass er sich in Gefängnissen radikalisiert habe, darauf weist auch die „Welt“ (20.12.2018) hin, in der es weiter heißt: „Wenn der IS geografisch besiegt sei, würden diese Personen entweder versuchen, in andere Gebiete wie Südostasien oder Afrika zu ziehen, sagte Stock weiter. Möglich sei aber auch, dass sie in Europa blieben, um Angriffe zu verüben.“

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