Frankfurt am Main, BRD (Weltexpress). Daß die Zahl derer, die im Homeoffice einer Erwerbstätigkeit nachgehen und also für Lohn arbeiten, solle laut der Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden mit der Nummer N024 vom 22.4.2026 für das Jahr 2025 auf 25 % aller Erwerbstätigen leicht gestiegen sein. Im Jahr 2024 wurde noch 24 % und im Jahr 2023 wurden 23 % ermittelt.
Die Pressemitteilung beginnt gewitzigt und zwar wie folgt: „Aktuell gilt vermehrtes Arbeiten im Homeoffice angesichts der weltweiten Ölknappheit und der gestiegenen Kraftstoffpreise auch als Möglichkeit zum Spritsparen.“
Die Homeoffice genannte Lohnarbeit im eigenen oder angemieteten Heim, deswegen auch als Heimarbeit bezeichnet, stieg in der BRD von 2019 auf 2020 und 2021 aufgrund von repressiven Maßnahmen massiv an. In der sogenannten IT-Branche gilt die Heimarbeit als“ besonders verbreitet“. Dazu hießt es in der besagten Pressemitteilung: „Am höchsten war der Anteil 2025 in den Bereichen IT-Dienstleistungen und Verwaltung und Führung von Unternehmen sowie in der Unternehmensberatung: Dort arbeiteten jeweils knapp drei Viertel (74 %) der Erwerbstätigen zumindest gelegentlich von zu Hause aus. Im Bereich Informationsdienstleistungen nahmen gut zwei Drittel (68 %) Homeoffice in Anspruch, wie auch bei Versicherungen, Rückversicherungen und Pensionskassen (68 %).“
Das Zuhause-Büro scheint auch in der öffentlichen Verwaltung sowie im Bereich Erziehung und Unterricht bei Erwerbstätigen beliebter als im Durchschnitt.
Erwerbstätige und also Lohnarbeiter in den Bereichen Sozialwesen (ohne Heime), Gesundheitswesen, Einzelhandel (ohne Kfz-Handel) bis zur Gastronomie arbeiten deutlich seltener als der Durchschnitt im Büro Daheim.
Anzeige:
Reisen aller Art, aber nicht von der Stange, sondern maßgeschneidert und mit Persönlichkeiten – auch Reisen mit Themen aus Politik und Wirtschaft (Politische Ökonomie und Geopolitik) durch Palästina –, bietet Retroreisen an. Bei Retroreisen wird kein Etikettenschwindel betrieben, sondern die Begriffe Sustainability, Fair Travel und Slow Food werden großgeschrieben.







