Großes Gelächter der Konkurrenz über die tiefe Tristesse bei den Sozen – Walter-Wer und, äh, eine Esken sollen die SPD führen

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Kaffeesatz. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wer hält die SPD eigentlich nicht für ruiniert, so wie es Alexander Gauland (AfD) heute erneut in Braunschweig formulierte? Sie ist eine ähnliche Trümmertruppe wie die Partei Die Linke, die, was das Antideutsche anbelangt, die Nase vorn hat, auch wenn die SPD gegen den Beitritt der DDR zur BRD war.

Zurück zur Reste-Rampe der Sozen (West), die sich nicht entblödeten, ihre Mitglieder zu befragen. Von denen entschieden sich für Olaf Scholz, den gescheiterten Bürgermeister von Hamburg, und der in Brandenburg kein Fettnäpfchen auslassenden Klara Geywitz Geywitz 45,33 Prozent der Stimmen, währen sich 53,06 Prozent für Walter-Wer und, äh, eine Esken entschieden.

Dass bei diesem Angebot sich von den rund 425 600 Parteimitglieder in weit über einer Woche, so lange war Zeit zum Entscheiden, genauer: vom 19. bis zum 29. November 2019, nur ca. 54 Prozent zum Mitmachen beim Mumpitz entschieden (216.721 gültige Stimmen sollen gezählt worden sein), das deutet auf eine tiefe Tristesse im linken Laden, der vorgibt, eine politische Veranstaltung zu sein, hin.

Die SPD ist nur noch ein Verlagshaus und ein Karriere-Kungel-Kreis für anderswo gescheiterte Gernegroße. Richtig, die Rede ist von einem Sammelsurium an Unterbemittelten und Minderprivilegierten.

Dieses wurde jedoch nicht erst durch A. Nahles ruiniert, das begann viel früher, spätestens mit Gerhard Schröder, als dieser Soze Deutsche in einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg befahl, was von Bündnisgrünen begeistert bejaht wurde. Sozen und Bündnisgrüne hetzten Deutsche in den Krieg gegen Jugoslawien und der Abbau von sozialen Errungenschaften der Arbeiterbewegung geht auch auf die Kappen von Kriegskanzler Schröder und Vizekanzler Josef Fischer samt Konsorten. SPD und Bündnis 90/Die Grünen gelten seit dieser Zeit als willfährige Kriegs- und Waffenexportparteien.

Das nun von den Mitgliedern gewählte Polit-Pärchen bildet keine Ausnahme oder Alternative, muss als Anwärter allerdings auf dem nächsten SPD-Parteitag, der am Nikolaustag stattfinden soll, von den Delegierten bestätigt werden. Gottesgnadentum ist dennoch nicht nötig.

Ob es mit Walter-Wer und der, äh, Esken vorwärts immer geht, das steht jedoch in den Sternen. Beim Lesen im Kaffeesatz kam in der WELTEXPRESS-Redaktionsstube nichts Gutes raus.

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