Griffen vier Ausländer aus Rache einen Kellner in Hofheim an, der sich erst für junge Frauen einsetzte und sich dann wehren musste, um sich seines Lebens zu erfreuen?

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Ohne Worte. Quelle: Pixabay

Hofheim, Deutschland (Weltexpress). Wie bei einer Gerichtsverhandlung vor dem Landgericht Frankfurt am Main öffentlich wurde, griffen vier in U-Haft sitzende Ausländer einen Kellner in Hofheim an. Laut „Frankfurter Rundschau“ (FR, 2.6.2020) sollen „Amar A., Irschad G., Mohammed V. und Arman N.“ zuvor junge Frauen belästigt und beleidigt haben. „Geiler Arsch“ und „Willst du mit mir ficken?“ mussten sich „am frühen Abend des Schüler-Balls“ anhören.

Unter der Überschrift „Hofheim: Aus Rache auf Heimweg angegriffen“ hält Stefan Behr fest, dass sich ein Kellner zugunsten der Frauen eingemischt habe, doch den werde man, so musste er sich sagen lassen, „zu den Kakerlaken zu schicken“.

Mit Messer und Stuhlbeinen versuchen die Ausländern den Kellner, der in Begleitung ist, zu töten. Die Begleitung kann fliehen, der Kellner, der zwar zu Boden geschlagen wird, kann sich wehren und den Spieß (ein Messer) umdrehen.

Täglich kommt es im Multikulti-Eintopf zu Übergriffen von Merkels Gäste beziehungsweise denjenigen, die laut Christen und Sozen in CDU, CSU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke mehr wert seien als Gold, die jedoch von Kennern und Kritikern als Grenzstürmer und Geldgräber bezeichnet werden. Nicht immer geht es für die Angegriffenen glimpflich aus.

Dass nicht nur die Merkel-Regierungen immer mehr Schuld auf sich laden und nicht dem Volk der Deutschen dienen, das zeigt auch dieser Prozess sowie die Absurdität, mit der Ausländer Richter in der BRD konfrontieren. Behr dazu in der „FR“: „Der erste Gerichtstag gerät am Dienstag zum linguistischen Tribunal. Arman N.s Verteidigerin bemängelt, dass ihr Mandant kein Wort der Anklage verstünde, weil diese auf Farsi und nicht in N.s Muttersprache Dari verfasst wäre. Zwar versichern die anwesenden Dolmetscher fast schon verzweifelt, dass Dari lediglich der in Afghanistan gebräuchliche Ausdruck für dasselbe sei, was im Iran Farsi genannt werde, nämlich die persische Sprache, aber es mag auch so sein, dass keine Sprache der Welt N. begreiflich machen kann, was er eigentlich falsch gemacht haben soll.“

Famos formuliert.

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