Grenzstürmer und Geldgräber in Griechenland – Mit gekauften und gefälschten Pässen in deutsche Lande

Ein Flugzeug über den Wolken. Quelle: Pixabay, Foto: Fuzz

Berlin, Deutschland; Wien, Österreich; Athen, Griechenland (Weltexpress). Kaum wurden die Flughäfen in der Hellenische Republik wieder für Reisende, für Urlauber, für Touristen geöffnet, geht auch das Geschäft der Schlepper mit den Grenzstürmern und Geldgräbern wieder los.

Dass in Griechenland „die Schlepperbanden wieder auf Hochtouren“ arbeiten würden, dass wird in der „Kronen-Zeitung“ (31.7.2020) mitgeteilt. Unter der Überschrift „Schlepper-Comback – Flüchtlinge versuchen, von Griechenland abzuheben“ wird darüber informiert, dass die Schlepper „ihre Kunden mit gefälschten Dokumenten“ ausstatten und „per Urlauberflieger in Richtung Österreich und Deutschland“ schicken würden.

„Die Sicherheitsbeamten auf den Flughäfen“ würden „mehr Arbeit mit illegalen Passagieren als mit ankommenden oder abreisenden Touristen“ haben, heißt es weiter.

Als Beleg wird Polizeisprecher mit den Worten „lleine in Kefalonia versuchten an nur einem Tag 20 Flüchtlinge, in Flieger nach Österreich und Deutschland zu kommen. Allesamt Familien mit Kindern“. Sie seien alle „mit gefälschten Pässen“ ausgestattet gewesen.

Wer er sich leisten kann und will, der kauft sich vorher oder in Griechenland gefälschte Pässe, die anderen werfen sie weg. So läuft das bei den Grenzstürmern, die nicht dort bleiben wollen, wo Deutsche Urlaub machen, sondern die dorthin wollen, wo die Naivsten und Dümmsten zuhause sind, dort, wo es am meisten Geld zu graben gibt. Wenn man dann auch noch von Sozen und Christen für die Umvolkung und Mohammedanisierung herzlich willkommen geheißen wird, umso besser.

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