Gewinner und Verlierer in der langweiligsten Liga der Welt

Wintersport Fußball. Quelle: Pixabay, Foto: Monika Baechler

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Für mich ist und bleibt die Bundesliga der Männerfußballer die langweiligste Liga der Welt. Der alte Meister, die Mannschaft der FC Bayern München AG, wird auch der neue Meister. Punkt.

Am Samstag, den 27. Februar 2021, gewann die Auswahl des besagten Fußballunternehmens aus München im Stadion am Autobahnkreuz gegenüber der Müllberge mit 5:1 (2:0) gegen den die der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA. Für den Sieger der höchsten Europa-Liga, den Gewinner des Fußball-Mafia-DFB-Pokals und Bundesliga trafen Eric Maxim Choupo-Moting (18.), Robert Lewandowski (33. und 65.) sowie Serge Gnabry (82. und 86.). Den Ehrentreffer für die Gäste mit dem Geißbock, die für ihre Verhältnisse erstaunlich viel Ballbesitz hatten, Pässe spielen und sogar drei Torschüsse, steuerte Ellyes Sikhiri bei.

Die Verfolger gewannen alle bis auf die Eintracht aus Frankfurt am Main, die an der Weser untergingen (siehe dazu den Artikel Allseits Abseits – Werder gewinnt in Bremen an der Weser gegen die Eintracht aus Frankfurt am Main im WELTEXPRESS).

Rasenballsport Leipzig holte eine 2:0-Führung der Gäste aus Mönchengladbach, Jonas Hofmann (6.) und Marcus Thuram (19.) trafen, nicht nur auf durch Treffer der Ausländer von Christopher Nkunku (57.) und Yussuf Poulsen (66.), sondern überholten diese Borussen, weil Alexander Sörloth, der zur zweiten Hälfte für den verletzten Marcel Sabitzer eingewechselt wurde, in der dritten Minute der Nachspielzeit das Tor zum 3:2 erzielte. Julian Nagelsmann hatte also Glück im Unglück. Durch die drei Punkte für den Sieg bleiben die Leipziger mit insgesamt 50 Punkten nach 23 Punktspielen den Münchner (52 Punkte) im Nacken.

Mit 45 Punkten folgen die Wolfsburger, die am Mittellandkanal gegen den selbsternannten Big-City-Club gewannen. Zwei Torschüsse für die Wölfe, zwei Tore und zwar durch Lukas Klünter (37.) und Maxence Lacroix (89.). Klünter? Richtig, der steht bei der Hertha BSC GmbH & Co. KGaA unter Vertrag. Sein Treffer war ein Eigentor. Geht doch. Die nunmehr von Pal Dardai trainierte und betreute Truppe aus dem Berliner Westend kann noch Tore schießen.

Das kann auch die Borussia aus Dortmund. Die Auswahl der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA gewann dank der Treffer der Ausländer Mahmoud Dahoud (48.), Jadon Sancho (56.) und Reinier Carvalho (81.) mit 3:0 im eigenen leeren Stadion gegen die Arminia von der Bielefelder Alm. Nach 23 Spielen stehen die Schwarz-Gelben mit 39 Punkten auf dem fünften Platz der 1. Männerfußball-Liga der BRD.

Chronistenpflicht: Eine Mannschaft aus Stuttgart gewann gegen eine aus Gelsenkirchen und zwar 5:1 (2:0). Die Frage, wer neben den angeblich Königsblauen auf Schalke sonst noch absteigt, trifft das einzig spannende dieser langweiligen Liga. Seit Jahren ist der Abstiegskampf der Hit. Wird der Big-City-Club aus dem Berliner Westend in die 2. Liga geschickt oder doch die Armina aus Ostwestfalen oder die Mainzelmännchen oder die Klüngelkölner.

Am Sonntag spielen Union Berlin gegen Hoffenheim, Mainz gegen Augsburg und Leverkusen gegen Freiburg.