Freitag, 08. Mai 2026
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Gespielt wie die Pussies? – 1. FC Union Berlin e.V. mit Niederlage in Leipzig

Ein Rasen, ein Ball und Sport. Rasenballsport. Quelle: Pixabay, Foto: Legentheri, BU: Stefan Pribnow

Berlin, BRD (Weltexpress). Die aktuelle Auswahl der ersten Herren des 1. FC Union Berlin e.V. geriet auch in Leipzig unter die Räder. Die von Trainerin Marie-Louise Eta betreute Mannschaft kassierte zu Beginn der Nacht von Freitag auf Samstag die siebte Niederlage in zehn Punktspielen.

Nach einer für diesen Kader guten Hinrunde folgte eine normale Rückrunde unter Steffen Baumgart. Unter Eta hält die Elf Kurs.

Immerhin traf ein Vertreter eines fremden Volkes für die Mannschaft aus der Migrantenmetropole Berlin. Danilho Doekhi, der gewitzigt als Niederländer gilt, traf zum 1:3 (78.). Zu behaupten, daß die Männer unter der Frau gespielt hätten wie die Pussies von Pussy Riot, nur ohne Riot, das wäre an langen Haaren herbeigezogen. Sie wollte wohl, aber sie konnten und durften nicht mehr.

Ein Deutscher traf auch. Max Finkgräfe erzielte die Führung für die Rasenballsportler aus Leipzig (22.). Zwei Vertreter fremder Völker erhöhten. Romula José Cardoso da Cruz traf zum 2:0 (25.) und Ridle Baku, dem ein Adler verpaßt wurde, zum 3:0 (63.). Ohne Schwarze und andere Ausländer wäre auf dem Grün kaum etwas los gewesen.

Die Spieler der gastgebenden Kapitalgesellschaft schossen nicht doppelt so häufig auf des Gegners Gehäuse, sondern dreimal so oft. Dabei spielten sie zweimal so viele Pässe. Entsprechend sah die Statistik beim Ballbesitz aus. Und den Ball im Spiel braucht man, um ein Tor zu erzielen.

Daß die beim RasenBallsport Leipzig GmbH (Eigenschreibweise) unter Vertrag stehenden Männer doppelt so hoch hätten gewinnen müssen, das muß noch erwähnt werden. Gute Gelegenheiten erspielten sich die Guten am Fließband, um den dritten Platz in der Tabelle einer der langweiligsten Ligen der Welt im im Profi- und Profitfußball zu sichern. Dreimal ging das Runde nicht ins Eckige, sondern an die Latte (beispielsweise in der 28. und 34. Spielminute).

Das in der höchsten Ausländerliga des Vasallen- und Vielvölkerstaates BRD der Meister schon vor der Saison feststand, das liegt daran, das dieser Staat der des Kapitals ist. Und das Kapital der FC Bayern München AG ist für alle anderen Kapitalgesellschaften und Vereine in der BRD nicht nur groß, sondern zu groß.

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