Generalstreik in Italien gegen Draghi-Regierung und Covidioten-Paß

Rom, Italien.
Rom, Italien. Quelle: Pixabay

Rom, Italien (Weltexpress). Wahnsinn, aber wahr. In Italien gibt es einen Generalstreik. Dieser Streikt von Lohnarbeitern, also Leuten im Italien genannten Staat, die für Lohn arbeiten, um Einkommen zu erzielen, streiken aus politischen Gründen. Sie streiken gegen Regierung und Regime, gegen die Herrschenden, gegen die Personen auch aus Parteien, die als Personal im italienischen Staat des Kapitals arbeiten.

Auf vielen Straßen im Stiefel-Staat geht nichts mehr. Auf Autobahnen kommt man nicht voran, durch Maut-Stationen nicht durch, an Tankstellen keinen Sprit und über die Grenze, das geht auch nicht. Nein, nicht alle Straßen sind betroffen, auch nicht alle Tankstellen, Maut- und Grenzstationen.

Seit Tagen schon Massenstreiks, Massenversammlungen und Massenproteste in Dutzenden, ja in über 100 Städten des Staates. Den einen geht es geht es gegen Arbeitsplatzabbau, beispielsweise bei Alitalia und GNK, den anderen gegen den Kurz der Draghi-Regierung. Zudem laufen auch in Italien freitags immer Fridays heraum, die für das Klima meinen, zu „streiken“. Daß die das genau so wenig können wie die meisten Studenten genannten Schüler an Hochschulen, das ist klar. Sie arbeiten schließlich nicht. Sie schwänzen die Schule. Richtig, sie versammeln sich in Gebäude, auf Plätzen und Straßen, auch in Parks – keine Frage – und sie demonstrieren auch, ja, sie blockieren sogar.

Massenproteste in Italien, Beispiel Mailand:

Elefantenrallyes im Schneckentempo

In einigen Städten des Draghi-Staates werden sogar Flughäfen blockiert, nicht nur Straßen und Zufahrten beziehungsweise Eingänge. Dutzende, ja, Hunderte Flüge sollen ausgefallen sein. Zehntausende Fahrer von Lastkraftwagen stehen mir ihren Fahrzeugen quasi anderen im Weg oder verursachen Staus durch Langsamfahren, höchstens Tempo 30 Kilometer pro Stunde. Elefantenrallyes im Schneckentempo wurden gesehen, fotografiert und gefilmt.

Italiener wehren sich auch auf diese Weise gegen die repressiven Maßnahmen der Draghi-Regierung, gegen den Covidioten-Paß, gegen die Zertifikationspflicht, gegen die Drei-G-Regelungen, gegen das Zwangsimpfungen, gegen das Corona-Regime und so weiter und so fort.

Staus in Italien, zwei Beispiele:

Vor allem gegen den Covidioten-Paß, den das Corona-Regime ab 15. Oktober 2021 zur Pflicht befahl, machen Lohnarbeiter, darunter auch Lastkraftwagenfahrer mobil und stehen.

Der nächste Generalstreik ist für den 4. Oktober 2021 geplant.

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