Flusskreuzfahrt in Thailand mit “RV RIVER KWAI” – Kultur pur, Landschaft satt und Geschichte hautnah in allen Facetten

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Seite an Seite verkehrt die RV River Kwai mit den typischen Longtailbooten auf dem Kwai Noi.

Hier bietet sich die Möglichkeit, mit Thailands erstem Flusskreuzer "RV River Kwai", einer Replique der "Pandaw" aus dem Bestand der legendären, 1865 von schottischen Händlern gegründeten und bis 1920 mit über 650 Schiffen zur größten, privaten Flotte der Welt avancierten burmesische Irrawaddy-Flotte, die einst in luxuriöser, kolonialer Atmosphäre eines Dampfers Prinzen und Vizekönige, Schriftsteller und Poeten beförderte und von Rudjard Kipling in seinem Gedicht "Road to Mandalay" verewigt wurde, auch heute wieder in einem "Finish" aus Messing, Teak und edlen Harthölzern, gekrönt von einer Dekoration aus Objekten zeitgenössischer, lokaler Künstler und Kunsthandwerker, die das Schiff alleine zu einem Objekt ausgesprochener Schönheit machen, Eindrücke auf engstem Raum zu erleben, wie sie unterschiedlicher und interessanter kaum sein können.

Die nordwestlich von Bangkok gelegene Zentralregion ist eine liebliche Landschaft von Plantagen und Wäldern, und es käme einem Frevel gleich, auf der zweistündigen Zubringerfahrt nach Kanchanaburi, dem Heimathafen des Flusskreuzers “RV River Kwai”, am Wege liegende Sehenswürdigkeiten unbeachtet zu lassen.

Bereits in Nakhon Pathom, in der vermutlich bereits der Buddhismus vor unserer Zeitrechnung Einzug gehalten hat, erhebt sich – schon von weitem Kathedralen-gleich sichtbar – der Monumentalbau des Chedi Phra Pathom mit seinen leuchtend goldgelben Kacheln über die Stadt. Das markante Bauwerk misst 118 Meter Höhe (mit Terrassen 127 Meter) und gilt als höchste buddhistische Pagode der Welt.

Kunsthistorisch zwar wenig bedeutend, aber mit ihren roten und goldenen, mehrfach gestaffelten Tempeldächern und der überdimensionalen, in der Sonne braun gebrannt scheinenden Buddhafigur gleichfalls für uns eine Augenweide, sind nach der Bewältigung von 170 bzw. 180 Stufen von den Tempeln Wat Tham Kao Noi und Wat Tham Sua, rund 20 Kilometer von Kanchanaburi, wunderbare Blicke möglich auf das schöne Bild der Provinz mit seiner hügeligen Landschaft vor dem Horizont, endlosen Reisfeldern in der Ebene und vor allen Dingen dem Maeklong, der gemeinsam aus Kwai Yai und Kwai Noi, dem heute noch zu erreichenden Revier der Flusskreuzfahrt, gebildet wird.

Gut 100 Kilometer weiter nördlich speist "unser" Fluss gemeinsam mit zwei anderen, River Ranti und River Sangkhalia, den seit 1984 vom 1 019 Meter langen und 92 Meter hohen Vajiralongkorn-Damm kreierten, riesigen Khao-Laem-See, dessen Umgebung seit 1991 zum Nationalpark Thong Pha Phum erklärt wurde. Ein ganzes Dorf versank in den aufgestauten Fluten, und in der Trockenzeit ragt die Spitze des Wat Sam Prasop wie ein Periskop aus dem Wasser. Die pittoreske, wenngleich schroffe Szenerie des Sees, der sich gegen die in der Ferne am Horizont verebbenden Berge abhebt, belohnt für die weite Anreise.

An der Daowadung-Brücke wartet bereits das von der Crew auf Hochglanz getrimmte Schiff “RV River Kwai” und Cruise Director Khun Somlux mit einer köstlichen, exotischen Erfrischung. Die für ein Schiff dieser Art ausgesprochen großen und nicht nur funktional, sondern gleichfalls ästhetisch schön eingerichteten Kabinen – Luxus ist hier Standard – begeistern bereits beim ersten Duschen und Auspacken des Gepäcks, aber schon wird der Anker gelichtet, lockt an Deck und das neue Zuhause gleitet ruhig wie ein Hausboot den River Kwai flussabwärts. Steile Kalkstein-Felsen pressen das Nass durch wilde Schluchten, von den Kliffs schießen Kaskaden von Wasser über die Abhänge hinunter und wilde Orchideen und andere Dschungelflora streifen häufig – zum pflücken nahe – am Schiff vorbei bis der nächtliche Liegeplatz am 10 Meter hohen Sai Yok Yai Wasserfall im Sai Yok Nationalpark erreicht ist. Zwischenzeitlich hat hier auf dem Schiff jeder seinen Lieblingsplatz gefunden, an dem er entweder die Seele baumeln lassen kann oder gemeinsam mit anderen Passagieren neue Eindrücke teilt. Viele Freiflächen auf dem Schiff und eine Belegung mit maximal 20 Passagieren geben jedem das Gefühl, ganz individuell unterwegs zu sein. Die thailändische Crew ist für jeden Wunsch parat und gleichfalls unsichtbar: Freundlichkeit trifft auf unaufdringlichen Service in gesellig-leger Atmosphäre.

Der Küchenchef hat bereits allerlei thailändische Köstlichkeiten gezaubert, an denen die neuen Kreuzfahrer ihre wahre Freude haben und gleichsam unkompliziert neue Freunde finden, speist man hier doch wie eine große Familie möglichst gemeinsam an einem Tisch. Auf diesem Schiff fühlt sich das amerikanische Lehrer-Ehepaar genau so zu Hause wie der pensionierte Vorstand eines schweizer Konzerns samt Gattin, der Architekt aus Deutschland mit seiner thailändischen Frau findet mit der südafrikanischen Farmer-Familie interessante Gesprächspartner, die beiden Studentinnen aus Israel treffen ganz unbekümmert auf den Impresario aus Indien und die sich normalerweise eher abkapselnden Japaner lassen sich nun nur ein thailändisches Singha-Bier entfernt von der australischen Hemdsärmeligkeit der Gäste aus Downunder anstecken. Plötzlich wird die Welt auf diesem Schiff ganz klein, global und ohne Probleme.

Der nächste Morgen ist noch jung, doch lockt verführerisches Obst von süßen Pomelos über farbenfreudige Drachenfrüchte bis zu wohlschmeckenden Mangosteen und fleischigen Rambutan zu einem gesunden Frühstück. Lange bevor die Passagiere in den neuen Tag starten, hat der Chef de Cuisine des Flusskreuzers die lokalen Märkte nach den frischesten Zutaten für das Wohlergehen seiner Gäste abgesucht. Wann immer möglich werden lokale Produkte eingekauft und kleine Anbieter unterstützt und jeder kann sicher sein, dass es auch beim nächsten Ma(h)l – mit der Betonung auf Fisch, Krabben, tropischen Früchten und Gemüsen – wieder etwas Außergewöhnliches sein wird, was hier auf den Tisch kommt.

Schon wartet der Bus zu einer Exkursion nach Hin Dat Hot Springs, den früher auch als Kui Mang bekannten heißen Quellen. Durch Zufall waren diese durch für die Beobachtung der Kriegsgefangenen abgestellten japanischen Soldaten im 2. Weltkrieg entdeckt worden. Man glaubt, dass die Mineralquellen Krankheiten wie Arthritis und Beriberi (Mangel an Vitamin B) heilen bzw. lindern. Nur wenige Kilometer weiter östlich im westlichen Si Nakharin Nationalpark gefällt der aus dem kleinen Bach Huai Kui Mang entspringende Pha Dat Fall als einer der schönsten, der an Wasserfällen wahrlich nicht armen Provinz Kanchanaburi. Wenn in der Trockenzeit der Pegel des Flusses wesentlich niedriger liegt als während der Regenzeit, entfaltet der Wasserfall seine ganze Schönheit, die vielleicht am eindrucksvollsten von der nebenan über den Fluss "schwebenden" Hängebrücke “gefangen” nimmt.

Andere Gefangene hatten im 2. Weltkrieg keine Wahl sich zu ergötzen und standen vor ganz anderen Dimensionen. Den Festgesetzten aus Großbritannien und Australien, den USA und den Niederlanden, aber auch Arbeitern aus Indien, Burma, Indonesien und Malaysia war von den vorstoßenden japanischen Einheiten befohlen worden, zwecks Nachschubsicherung eine 10 Meter breite Trasse in einen Hügel zu schlagen, über die man das burmesische Eisenbahnnetz mit dem in Thailand verbinden wollte. Japanische Ingenieure veranschlagten für die 415 Kilometer lange Strecke eine Bauzeit von fünf Jahren, aber das Militär zwang 60 000 Inhaftierte und 250 000 asiatische Zwangsarbeiter die Schneise in 16 Monaten fertig zu stellen. Es wird geschätzt, dass rund 12 500 alliierte Kriegsgefangene und zwischen 70 000 und 90 000 zivile Arbeiter diese Tortur mit dem Leben bezahlen mussten. Eine beeindruckende wie bedrückende Vorstellung des Ausmaßes der Arbeiten an der berüchtigten Todesbahn bekommt der moderne Besucher auf einem Trail entlang des tückischsten, heute stillgelegten Teils der Bahnlinie am Höllenfeuer-Pass, der auch namentlich an die Qualen der Arbeiter und daran erinnert, wie hier in gespenstischem Fackelschein mit einfachsten Gerätschaften hantiert wurde. Eine Gedenkstätte mit Museum beleuchtet die Situation noch einmal mit vielen Hintergrund-Informationen.

Auch, wenn der Küchenchef sich wieder mächtig ins Zeug gelegt hat und in Ban Haad Ngin die schmackhaftesten Gerichte auffährt, nicht jeder Bissen will heute angesichts des Gesehenen ohne weiteres die Kehle hinunter. Eine langsame Fahrt auf dem Bambusfloß vom “Floatel Jungle Raft” den River Kwai Noi hinab, bei der nur der sanfte Fahrtwind die Haut streichelt und das Plätschern des Wassers die Ohren liebkost, beruhigt Geist, Seele und Magen und macht wieder frei und aufnahmefähig für die mundende Exotik der thailändischen Küche des Flusskreuzer-Chefs am Abend.

Schon während des Frühstücks am kommenden Morgen gleitet der Kreuzer “RV River Kwai” fast geräuschlos sein Terrain hinunter und landet am frühen Vormittag steuerbords am Sai Yok Elephant Village an. Hier haben Dickhäuter, die früher als Arbeitstiere gehalten wurden und heute auf Grund des eingeschränkten Holzeinschlages nicht mehr benötigt werden, gemeinsam mit ihren Mahouts eine neue Aufgabe gefunden. Hart gesottene Reiter lassen sich von den gutmütigen, an den Menschen gewöhnten und als Glücksbringer und Königliche Tiere geschätzten Dickhäuter durch den Fluss tragen, während Andere sich am Appetit noch kleiner Rüsseltiere freuen und kiloweise Bananen verfüttern – bis ihnen selbst der Magen knurrt und der Koch an der Wang Pho Brücke längst zum Essen gerufen hat.

Der Nachmittag steht wieder ganz im Zeichen neuer Entdeckungen: auch, wenn die kleine Krasae-Höhle mit einem großen Buddah in der Felswand Programmpunkt ist, nimmt doch beim Warten auf den Regelzug an der Station Tham Krasae die grandiose Aussicht vom hölzernen Viadukt alle Aufmerksamkeit in Anspruch. 15 Minuten schierer Nervenkitzel stehen an, wenn die Bahn dem Steilufer am River Kwai Naoi folgend sich im Schritttempo über die sich an den Felsen schmiegenden Holzbrücken bis Tha Kilen schleicht und man erahnt, welche Meisterleistung dieser Streckenabschnitt ihren Erbauern abverlangte.

Imposant beeindrucken die wenige Schritte entfernt liegenden Khmer-Ruinen der "Löwenstadt" Muang Singh. Nicht nur sind sie Spiegel einer 700 bis 800 Jahre alten Hochkultur, gleichfalls zeigen sie, wie weit der lange Arm der Khmer Kambodschas zu damaliger Zeit mit diesem westlichst gelegenen Vorposten reichte. 880 Meter Befestigungsanlagen und der Wassergraben sind noch deutlich zu erkennen, gepflasterte Wege führen durch vier Tore zum aus Laterit errichteten zentralen Prang und erfüllen die Stilvorschriften von Angkor. Während die gesamte Anlage einem kosmologischen Symbolismus zu folgen scheint, deuten verschiedene Sektoren auf ein irdisch-ausgeklügeltes Wassersystem.

So viele Eindrücke schaffen Interesse an mehr Grundlage; noch ist Zeit für die Lektüre eines guten Reiseführers oder für einen Blick über die Schulter des navigierenden Kapitäns auf der offenen Brücke während der Kreuzer flussabwärts bis Ban Kao gleitet und der Chef zum Abschiedsdinner lädt. Heute ist auch die letzte Chance, sich noch einmal von der gesamten Milchstraße ohne störende Lichteinflüsse überwältigend zu lassen. Wenn sich dann die Crew auftut und sich so gar nicht an das offizielle Programm halten mag, ihre Gäste ganz uneigennützig mit traditionellen thailändischen Liedern und Gitarrenuntermalung verwöhnt, dann wird hier nicht mehr alleine bewirtet oder eine bezahlte Dienstleistung abgegolten, sondern werden wie mit alten Freunden in einfachster Manier gesellige Zeiten erlebt, und einige Gläschen Champagner auf dem offenen Deck lassen das Zählen der Sterne bis Unendlich zu, aber auch Zeit und Raum vergessen.

Dabei geht es am nächsten Morgen früh los zum abschließenden "Einfangen" wunderbarere Eindrücke. Schon fast wieder zurück im Basishafen des Kreuzers “RV River Kwai”, Kanchanaburi, gewährt die Anhöhe der Kao Pun Höhle – nicht zuletzt dem großen Buddha – einen wunderschönen Blick auf "unseren" Fluss und die dahinter liegenden Berge. Dieser einer der vielen Höhlen-Tempel in Kanchanaburi diente im 2. Weltkrieg als großes Kriegsgefangenenlager. Trotzdem sind viele der Stalaktiten und Stalagmiten in der mittleren Halle unversehrt und versammeln um sich heute ein Kaleidoskop brahmanischer, chinesischer und buddhistischer Gottheiten und Heiligen, Buddhastatuen und die von allerlei Getier.

Nur eine kurze Fahrt ist es nunmehr noch zu einem der lange erwarteten Höhepunkte dieser Reise, der weltbekannten Brücke über den River Kwai. Vier Kilometer außerhalb der Stadt lieferte sie die Vorlage für das 1956 erschienene Buch von Pierre Boulle und später dann für die Verfilmung des erfolgreichen Stoffes zu einem 1957 mit sieben Oscars prämierten Film mit Alec Guinness, der allerdings nicht hier am Kriegsschauplatz, sondern zu einem großen Teil in Sri Lanka gedreht wurde. Uneingeweihten sei auch verraten, dass die mächtige Stahlkonstruktion zwar eine gewisse Ausstrahlung besitzt, aber doch so ganz anders aussieht als im Film und eben auch nur noch in Teilen, und zwar den Rundbögen, im Original vorhanden ist. 1945, am Ende des 2. Weltkrieges, wurde die Brücke von amerikanischen Bomben teilweise zerstört und später als Reparationsleistung von den Japanern wieder aufgebaut.

Reger Fußgängerverkehr herrscht über die gegenwärtige Querung des River Kwai; drei Mal am Tag meldet sich mit lautem Pfeifen der Zug an zur heutigen Endstation Nam Tok, hinter der der Urwald wieder Oberhand gewinnt über die den Kriegsgefangenen abverlangte und in unmenschlicher Arbeit geschaffenen Trasse.

Fast 7 000 Kriegsgefangene liegen auf dem gepflegten Soldatenfriedhof Damrak War Cemetry begraben. Gedenktafeln erinnern an das jugendliche Alter der Verstorbenen, die Arbeitstagen von 18 Stunden, Malaria-, Cholera- und Ruhrepedemien nichts mehr entgegen zu setzen hatten. Das interaktive Museum des Thailand-Burma Railway Centre gibt noch einmal die Möglichkeit, sich mit der Geschichte des Baus der Todes-Eisenbahn und dem Kriegsverlauf in Asien bis zur Einstellung der Strecke auseinander zu setzen. Viele Kriegsveteranen und deren Familien kommen auf Spurensuche und thailändische Familien flüchten aus der Metropole Bangkok hierher, um in der Ruhe der Natur aufzutanken oder – verkehrte Welt – begeben sich am Wochenende auf eines der vielen Disco-Flöße, die mit riesigen Lautsprechern die halbe Provinz beschallen, weshalb unsere Reise durch die Welt eindrucksvoller Impressionen in Thailand jetzt mit einem abschließenden schönen Blick über den Fluss und unser fahrendes Zuhause für vier Tage am Maeklong-Staudamm in Tha Muang zu Ende geht, während die Erinnerungen weiter (in) unsere(n) Gedanken "kreuzen".

Kreativer Kopf für Thailands Tourismus

Seit "Asian Trails" 1999 als Inbound-Operator in Thailand in den Markt eintrat, entwickelte der schweizer Group Managing Director Luzi A. Matzig vom Hauptsitz in Bangkok aus eine Reihe innovativer Produkte, zu denen mit dem Schiff “RV River Kwai” der erste Flusskreuzer in Thailand gehört.

Das Design des Schiffes geht zurück auf die originale Bauweise der Irrawaddy-Flotte, die 1865 in Burma, dem heutigen Myanmar, entstand und heute eine alte Tradition von Flußreisen fortsetzt. Dabei wird eine gänzlich neue Region in der thailändischen Provinz Kanchanaburi, etwa zwei Fahrstunden westlich von Bangkok, für den Flusstourismus neu erschlossen.

Morgendliche und nachmittägliche Exkursionen führen zu prachtvollen Tempeln und grandiosen Khmer-Ruinen, historischen, nachdenklich stimmenden Kriegs- und Gefallenen-Gedenkstätten und lassen bezaubernde Wasserfälle und heiße Quellen genau so wenig aus, wie ein kleines Urwald-Abenteuer im Elefanten-Camp oder die berühmte Brücke am River Kwai.

Auf der Route kann das Standard-Programm jederzeit geändert oder ergänzt werden. Zur Auswahl stehen Aktivitäten wie River Rafting, Kayaking, Fischen und Mountain Biking über steile Dschungel-Pfade sowie der Abschlag auf wettkampferprobten Golfplätzen, die so dicht "gesät" sind, dass jeden Tag eine andere Anlage bespielt werden kann.

Schiffsdaten: RV River Kwai

Generelles Fahrgebiet: spezifiziert als Fluss-Schiff ("inland water class vessel")

Baujahr und -ort: Dezember 2002, Yangon/Myanmar

Länge: 36 Meter

Breite: 7,60 Meter

Tiefgang: 0,90 Meter

Höhe über Deck: 3,50 Meter

Tonnage: 15 569 Tonnen

Maschine(n): 2 x 200 PS Hino-Motoren; Schrauben mit vier Blättern í  0,90 Meter Durchmesser

Reise-Geschwindigkeit: 8 Knoten (entsprechend knapp 15 km/h)

Energie-Versorgung: 1 x 75 kva (entsprechend 60 KW oder gut 80 PS) Caterpillar-Generator, 1 x 20 kva (entsprechend 16 KW oder gut 21 PS), Hafen/Notfall-Generator

Kabinen: 10 Deluxe-Teakholz-Kabinen für max. 20 Passagiere auf einem Deck, jeweils 3 x 4 Meter Fläche mit eigener Dusche, Toilette mit Wasserspülung, Klimaanlage und Safe

Öffentliche Bereiche: Offenes Oberdeck mit Speise- und Sitzareal sowie einer Bar, versehen mit faltbaren Sonnenschutzblenden, die dem Schiff ermöglichen, eingeklappt auch niedrige Brücken zu passieren

Frischwasser: Tanks

Abwasser: Sammeltanks, die an Land entsorgt werden

Kommunikation: Thai Mobiltelefon, FM Funk, persönliches Ansagesystem, Tannoy

Sicherheitseinrichtungen: Rauch-Detektoren in allen Kabinen, Notbeleuchtung und -generatoren, Feuerlöscher, Pumpen und Feuerlöschschläuche, Rettungswesten für alle Passagiere, Rettungsboot, motorisiertes Beiboot

Navigation: Schiffssirene, Scheinwerfer, Garmin Global Positioning System (GPS)

zusätzliche Annehmlichkeiten: voll ausgerüstete Küche, Kühleinrichtungen

Besatzung: thailändische Crew mit 10 Personen, d.h. Kapitän, Ingenieur, Schiffsjungen, Stewards, Kreuzfahrt-Direktor, Tourguide, Koch

Bordsprache: Englisch

Programm: gangjährig vier Tage / drei Nächte-Kreuzfahrten montags bis donnerstags und donnerstags bis sonntags Flusslauf- bzw. abwärts alternierend; spezielle Golf-Charter auf Anfrage

Veranstalter: in Deutschland und der der Schweiz haben TUI und KUONI die Flusskreuzfahrten im Programm

Kontakt und Reservierung: Cruise Asia Ltd., 133/14 Rachaprarop Road, Makkasan, Rajthevee, Bangkok 10400, Thailand, Telefon: 0066 – 2 – 640 14 00 / 642 54 97, Fax: 246 56 79, eMail: res@cruiseasia.net, rvriverkwai@)gmail.com, cruiseasia@)gmail.com, Web: www.cruiseasia.net

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