Elon Musk lässt auf Twitter über Giga Texas mit „Hell yeah“ und „Nope“ abstimmen

Ein E-Auto von Tesla. Quelle: Pixabay, Foto: lobpreis

Frankfurt am Main, Deutschland (Weltexpress). Dass die VSA das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sei, wie der Mythos es will, das wird immer wieder vorgeführt. Besonders begabt beim Vorführen scheint Elon Musk zu sein. Der 1971 in Pretoria, Südafrika, geborene Musk sei laut Wikipedia „durch seine Beteiligung an der Gründung des Online-Bezahlsystems PayPal sowie mit dem privaten Raumfahrtunternehmen SpaceX und dem Elektroautohersteller Tesla bekannt geworden“.

Vor allem für den Autobauer mit E-Motoren, so scheint es, legt sich Musk immer wieder ins Zeug. Unter der Überschrift „Tesla-Chef stellt neue Giga-Fabrik in den USA zur Debatte“ teilt die „Basler Zeitung“ (5.2.2020) mit, dass „Musk … eine neue Fabrik seines Elektroauto-Konzerns im US-Bundesstaat Texas ins Spiel gebracht“ habe. ‚Giga Texas?‘, fragte Musk auf dem Kurznachrichtendienst Twitter und stellte zwei Optionen zur Auswahl. ‚Zur Hölle, ja!‘ und ‚Nee‘ lauteten die möglichen Antworten.“

Dass sich Zehntausende Nutzer des Zwitscherdienstes Twitter bereits beteiligt hätten, das teile auch „Reuters“ (5.2.2020) mit. Unter dem Titel „‚Giga Texas?‘ – Tesla-Chef stellt auf Twitter neue US-Fabrik zur Debatte“ wird darauf hingewiesen, dass Tesla „derzeit zwei Fabriken in den USA und eine im chinesischen Shanghai“ betreibe und zudem „vor den Toren Berlins … ebenfalls eine Fertigungsstätte entstehen“ solle.

Andere Autobauer legen Bänder und Fabriken, Firmen und Marken still, Tesla will neue Fabriken bauen. Das ist für viele Anleger, wie Eigentümer bei Börsianern genannt werden, beachtlich, so beachtlich wie die Spektakel, die Elon Musk mitunter hinlegt.

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