Einmal Soze, immer Lügner? – Der Lügner und Soze Olaf Scholz (SPD), besser bekannt als Bankster-Gangster und Schuldenmachermeister, im Fadenkreuz von Ermittlern, Journalisten und Kritikern

Der Soze Olaf Scholz (SPD) sah sich im September 2021 offensichtlich als "Kanzler für sichere Arbeit". © Münzenberg Medien, Foto: Stefan Pribnow, Berlin, 28.8.2021

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Daß Olaf Scholz (SPD) ein Soze ist, von manchen liebevoll Sozi genannt, das werden wohl eher wenige Personen in Politik und Presse, in Staat und Kapital sowie nur wenige Millionen Deutsche und wenige Millionen Vertreter fremder Völker in der zerkleinerten Kleindeutschen Lösung mit dem Kürzel BRD bestreiten. Beim Lügner wird der Streit vermutlich größer, doch Belegen für mehrere Lügen lassen sich von Kennern und Kritikern mühelos finden.

Selbst Böse, die das bestreiten würden, sollten die eine oder andere Lüge des Sozen Olaf Scholz kennen. Und die Dummen? … sind die Dummen!

Den Dummen wird auch die Bezeichnung Schuldenmachermeister schwer zu erklären sein, aber alle andern wissen, daß unter Olaf Scholz als Finanzminister im Apartheid- und Vielvölkerstaat, der nicht erst seit Jahren umvolk wird, sondern seit Jahrzehnten, die Schulden von einem historischen Höchstand zum nächsten gesteigert wurden. Damals war noch die Murksel genannte und als Christin bekannte Angela Merkel (CDU) Kanzlerin des Apartheid- und Vielvölkerstaates, der seit Bestehen ein Vasallenstaat der VSA mit dem VK im Beiboot ist.

Mit Olaf Scholz als BRD-Kanzler geht die Verschuldung der BRD weiter und weiter. Richtig. Sie wird von einem historischen Höchststand zum nächsten getrieben. Das wird auch amtlich bestätigt. In der Pressemitteilung Nr. 317 vom 28.7.2022 von vermutlich Lohnarbeitern des Statistischen Bundesamtes mit Sitz in Wiesbaden heißt es: „Der Öffentliche Gesamthaushalt (Bund, Länder, Gemeinden und Gemeindeverbände sowie Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte) war beim nicht-öffentlichen Bereich zum Jahresende 2021 mit 2 321,1 Milliarden Euro verschuldet.“ Das solle „einer Pro-Kopf-Verschuldung von 27 922 Euro“ entsprechen und „1 782 Euro mehr als Ende 2020 (26 140 Euro)“ gewesen sein. Klipp und klar auch dieser Satz: „Die öffentliche Verschuldung zum Jahresende 2021 stieg gegenüber dem Jahresende 2020 um 6,8 % oder 148,3 Milliarden Euro auf den höchsten jemals in der Schuldenstatistik gemessenen Schuldenstand.“ Tendenz: steigend und zwar stark.

Als Schuldenmachermeister gilt der Lügner und Soze Olaf Scholz. Wer das nicht versteht, der versteht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich auch nicht, warum er das nicht versteht. Allen anderen sei nicht verheimlich, Scholz auch als Bankster-Gangster gilt. Das war schon so, als er Bürgermeister der Migranten-Metropole Hamburg, die als Stadtstaat gilt, war und der Soze Peter Tschentscher (SPD), der ebenfalls als Lügner gilt, sein Finanzsenator.

Über die Sauereien im Sozen-Sumpf Hamburg wurde im WELTEXPRESS mehrfach berichten, insbesondere im Zusammenhang mit dem Cum-Ex-Skandal, in den Kapitalisten und Sozen, darunter auch der Lügner und Soze Johannes Kahrs (SPD) verstrickt sind. Dieser Soze gilt im Gegensatz zu Scholz und Tschentscher bereits als Cum-Ex-Kahrs, obwohl er die kleinere Nummer war. In Politik und Presse gilt der Hamburger Sozen-Sumpf als House of Kahrs. Während Kapitalisten viele Millionen machten, fand man bei Kahrs bisher in einem Schließfach nur etwas mehr als 200.00 Euro in Bar. Darüber hinaus gab es Spenden, sogar offizielle Spenden M. M. Warburg & CO Kommanditgesellschaft auf Aktien mit Sitz in Hamburg, die als größte inhabergeführte Privatbank der BRD gilt.

Am 19.8.2022 sagte Fabio De Masi in Phoenix-TV, daß er Olaf Scholz für unglaubwürdig halte. Er sprach von einem Treffen der Sozen Johann Kahrs und Alfons Pawelczyk, der Mitglied des Senates war, Innensenator in Hamburg und sogar Zweiter Bürgermeister, und der Hamburger Bürgerschaft angehörte, also dem Parlament des Stadtstaates, mit dem Kapitalisten Christian Olearius, der von 1986 bis 2014 als Sprecher der Privatbank galt und bis Ende 2019 Aufsichtsratsvorsitzender dieser Bank war. Die sollen einen Kontakt zu Olaf Scholz hergestellt haben. „Herr Kahrs sollte Herrn Scholz vorbereiten auf das Treffen“, sagte De Masi. Doch es soll nicht nur eines gegeben haben, sondern drei vom Hamburger Pfeffersack Olearius und vom Hamburger Bürgermeister Scholz. Der Kapitalist Olearius und der Soze Scholz sollen sich drei Mal getroffen haben. Anschließend habe Scholz Erinnerungslücken und verweigere Antworten, so De Masi, beziehungsweise „offenbare die Treffen nicht trotz mehrfacher Nachfragen“.

Wenn das nicht zum Himmel stinkt, was dann?

Fabi De Masi erwähnte, daß dann hinzukomme, daß Scholz „zum Telefonhörer gegriffen“ und Olearius angerufen habe. Er habe ihn gebeten, ein Schreiben, das bereits dem Finanzamt vorlag, an den damaligen Finanzsenator Peter Tschentscher zu geben und dieses Schreiben ist dann in die Finanzverwaltung mit den Anmerkungen des Finanzsenators heruntergewandert. Kurz darauf kippte die Entscheidung. Die Finanzbeamtin wurde einbestellt in die Finanzbehörde“. Daß die Finanzbeamtin Daniela P. anschließend ihre Entscheidung revidierte und 47 Millionen Euro nicht zurückfordern wollte, das ist bekannt. Auch 43 Millionen weitere Euro wollte die Finanzbeamtin Daniela P. nicht von den Bankstern zurückfordern. Richtig gelesen: es ging um 90 Millionen Euro. Dabei hatten die Bankster mit ihren Bankster-Gangstern 176 Millionen Euro alleine mit Cum-Ex-Geschäften erbeutet. Mittenmang der Lügner, Soze und Schuldenmachermeister Olaf Scholz (SPD), der seitdem als Bankster-Gangster gilt, wie der andere Soze Gerhard Schröder (SPD), der nicht nur als Armani-Kanzler galt, sondern als Genosse der Bosse und Gas-Gerd.

Mit Spannung wird das nächste Buch des Journalisten Oliver Schröm erwartet. Eines trug den Titel „Die Cum-Ex-Files: Der Raubzug der Banker, Anwälte und Superreichen – und wie ich ihnen auf die Spur kam“ (368 Seiten, Christoph-Links-Verlag, ISBN: 978-3-96289-123-7). Das neue Buch mit Oliver Hollenstein trägt den Titel „Die Akte Scholz: Der Kanzler, das Geld und die Macht“ (352 Seiten, Christoph-Links-Verlag, ISBN: ISBN: 978-3-96289-177-0) und soll voraussichtlich am 11.10.2022 erscheinen. Darin ginge es um „seine Verwicklung als Hamburger Bürgermeister in das 47-Millionen-Euro Steuergeschenk an eine Privatbank“. Weiter zum Buch zitiert nach einer Mitteilung des Christoph-Links-Verlages: „Gestützt auf Zeugen und neue Dokumente enthüllt dieses Buch Scholz‘ Rolle in dem Skandal. Es zeigt, wie der heutige Kanzler und seine Helfer agieren, wenn sie unter Druck geraten. Ein System von Abhängigkeiten offenbart sich, von fragwürdigen Allianzen, von kleineren und größeren Lügen und von geschickter Manipulation der öffentlichen Meinung. Zugleich kommen Muster zum Vorschein, die sich durch Scholz‘ gesamte Karriere ziehen – bis heute.“

Offenbar kann ein Soze und Lügner, der besser als Bankster-Gangster und Schuldenmachermeister bekannt ist, nur in einer Bananenrepublik, in einem Apartheidstaat, in einem Vielvölkerstaat, in einem Vasallenstaat, in dem Massen von Hauptabflußmedienmachern nichts weiter als Lohnarbeitern der Lücken- und Lügenmedien und also Hofschranzen sind, zum Kanzler werden und sich bis heute als Kanzler halten.

Die einzige Abgeordneten in den Parlamenten der BRD, also vor allem in den Parlamenten der Bundesstaaten der BRD und im Berliner Reichstag, sind die der AfD sind. Zu den wenigen wirklich unabhängigen Medien gehört der WELTEXPRESS. Das ist besser als nichts, aber noch viel zu wenig, um den Lügner und Soze Olaf Scholz (SPD) dorthin zu bringen, wohin er gehört: auf den Scheiterhaufen der Geschichte.

Vorheriger ArtikelLug und Trug von üblen Sozen, Olivgrünen und Besserverdienenden der üblichen Einheitsparteien zur Gas-Umlage genannten Kriegssteuer mit Märchensteuer
Nächster ArtikelMord auf der Moschaiskoje – Darja Dugina ermordet – Galt das Attentat ihrem Vater Alexander Dugin?