Das Fußball-Mafia-DFB-Pokalfinale und ein Pott voll Scheiße oder Söldner der Roter-Stier-Kapitalisten unterliegen in Berlin der schlechteren Mannschaft

Pokal
Der Pokal. Quelle: Pixabay

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Daß das Endspiel im Fußball-Mafia-DFB-Pokalfinale kein Fest für die Zuschauer war, das lag daran, das nur ein paar Dutzend im Berliner Olympiastadion zuschauen durften. Alle anderen, die das sehen wollten, was ihnen gezeigt wurde, mußten vor Glotzen Platz nehmen.

Sie sahen Tore von drei Ausländern. Zwei von Jadon Sancho (5. und 45.+1), Erling Haaland (28. und 87.) und Dani Olmo (71.). Die einen mit den zwei Toren wurden in die Auswahl der Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA gekauft, der eine in die der RasenBallsport Leipzig GmbH. 99 Prozent der Gesellschafter dieser Gesellschaft mit beschränkter Haftung sind die Roter Stier beziehungsweise Red Bull GmbH und die sitzt in Fuschl am See.

Richtig, dieses innerdeutsche Duell in Berlin wurde vor allem von Ausländern und also Söldnern ausgetragen. Deutsche wären dazu kaum noch in der Lage und willens. Daß von insgesamt neun Torschüssen fünf ins Tor gehen, das ist darüber hinaus erstaunlich.

Daß die von Cheftrainer Julian Nagelsmann betreuten Verlier 60 Prozent Ballbesitzt hatten, 558 Pässe mit einer Paßgenauigkeit von 84 Prozent spielten und insgesamt 22 Schüsse abgaben, während die von dem Ausländer Edin Terzic betreuten Sieger nur 379 Pässe spielten bei einer Paßgenauigkeit von 78 Prozent und nur 10 Schüsse abgaben, von denen 5 aufs Tor gingen und 4 rein, das spricht nicht für Nagelsmann.

Bei der FC Bayern München AG könnte es auch bald heißen, daß „wir nicht die schlechtere Mannschaft waren“, wie Nagelsmann nach dem Endspiel im Fußball-Mafia-DFB-Pokalfinale in Berlin gestern meinte. Die anscheinend nicht bessere Mannschaft gewann. Galt das auch für die Fußball-Mafia, die ein selten dämliches Bild in Berlin abgab?