Dokumentation: Independence Day – Tu felix Britannia

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Ein Plastikfähnchen für das Vereinigte Königreich. Quelle: Pixabay, Foto: PaulaPaulsen

Berlin, Deutschland (Weltexpress). WELTEXPRESS dokumentiert nachstehend den Kommentar von Armin-Paul Hampel (AfD), den wir per AfD-Pressemitteilung vom 1.2.2020 erhielten.

„Oh, du glückliches Britannien. 35.000 regulierungswütige EU-Beamte haben Dir ab heute nichts mehr zu sagen. Du kannst entscheiden, wer, wie viele oder ob überhaupt Menschen aus fremden Ländern bei Dir aufgenommen werden. Die Milliardenzahlungen an die Union kannst Du nunmehr zum Wohle Deines Landes und seiner Menschen einsetzen.

Aus der Haftung in Milliardenhöhe für südeuropäische Pleiteländer bist Du raus und auch Deine Bauern sind vor den Brüsseler Auflagenfluten und Drangsalierungen gefeit. Die Londoner City, der wichtigste Finanzplatz der Welt noch vor der Wallstreet, kann sich ohne Bankenregulierung frei entfalten, sie ist allein der nationalen Aufsicht der Regierung ihrer Majestät unterworfen. Man stelle sich Deutschland in demselben seligen Zustand vor.

Doch bei uns verlassen jährlich 200.000 gut ausgebildete Deutsche unser Land. Dafür erhalten wir jährlich unausgebildete, unqualifizierte kulturfremde ‚Goldstücke‘, von denen ein nicht unerheblicher Teil allerdings gelernt hat, wie ein Klappmesser funktioniert. Und natürlich weiß diese Masse von ‚Unwissenden‘, wie segensreich das deutsche Sozialsystem zu ihrem Wohle wirken kann.

Großbritannien dagegen hat nur den Abgang zweier Prominenter zu verzeichnen. Keine Frage, Harry und Meghan sind gut ausgebildet und verfügen über eine beträchtliche Bonität. Ich bin sicher, nach einer Zeit der inneren Einkehr finden auch diese beiden zu dem zurück, was die alte englische Hymne so wunderbar ausdrückt: ‚Land of hope and glory, mother of the free.‘

Ach, armes Germanien, hättest Du doch mehr vom Spiritus Britannicus.“

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