Die Virus-Wacht der Merkel-Regierung an Rhein, Oder und anderen Außengrenzen – Umvolkung vorübergehend eingestellt

Polizei. Quelle: Pixabay, Foto: Anrita1705

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Die Merkel-Regierung der Altparteien CDU, CSU und SPD habe Grenzen geschlossen, meinen manche. Richtig ist das nicht. Fakt ist, dass bereits über 20.000 Personen in den letzten Tagen an deutschen Außengrenzen zurückgewiesen wurden.

Unter der Überschrift „Covid-19 – Coronavirus: Mehr als 20.000 Zurückweisungen an deutschen Grenzen“ heißt es im „Deutschlandfunk“ (19.3.2020) heißt es: „Wie ein Sprecher des Bundesinnenministeriums mitteilte, verweigerten die Bundespolizisten am Montag etwa 15.000 Menschen die Einreise. Gestern waren es rund 6.000. Der Rückgang innerhalb von 24 Stunden zeige, dass sich immer mehr Menschen an die neuen Regelungen hielten, sagte der Sprecher.

Innenminister Seehofer hatte die Bundespolizei angewiesen, ab Montag an den Grenzen zu Österreich, Dänemark, Frankreich, Luxemburg und der Schweiz Kontrollen durchzuführen. Seitdem dürfen nur noch Deutsche, Ausländer mit Wohnsitz und Aufenthaltsberechtigung in der Bundesrepublik sowie Berufspendler einreisen.“

Die Grenzen sind also genau so wenig nicht dicht wie die Merkel und Minister, aber sie werden hier und da mehr als sonst überwacht und wer sich nicht an die neuen Regeln dieser Berliner Republik hält, der wird bestraft. Überwachen und Strafen? Geht doch!

Warum die Grenzen dann, wenn Geldgräber und Grenzstürmen kommen, unbewacht bleiben und diejenigen auch noch von Gutmenschen begrüßt und beschenkt werden, das muss mit dem zu tun haben, was Seehofer sonst will. Und was er sonst will, von Kennern und Kritikern als Umvolkung bezeichnet, das ist die Regel, schließlich spricht der CSU-Minister im Merkel-Kabinett aktuell von einer Ausnahme. Die Überfremdung und der Große Austausch werden weitergehen und von Politik und Presse im Interesse gigantischer Kapitalfraktionen orchestriert.

Auf jeden Fall sei „die Mär von den Grenzen, die nicht geschlossen werden könnten, damit ein für alle Mal widerlegt“, meint Stephan Brandner (AfD) und teilt in einer AfD-Pressemitteilung vom 19.3.2020 mit: „Seit knapp fünf Jahren heißt es, die Grenzen ließen sich nicht schützen, ein effektiver Grenzschutz sei unmöglich. Wie wir sehen, war dies schlicht gelogen. Die Grenzen können geschützt werden, wenn man es nur will. Als AfD werden wir darauf hinwirken, dass dieser Zustand auch in Zukunft beibehalten wird und unsere Grenzen vor illegalen Einwanderern geschützt werden!“

Solange Mitglieder und Mandatsträger der Umvolkungs-Parteien im Kanzleramt und in den Ministerien auf den Stühlen der Befehlsgeber sitzen und Deutsche gegenüber Brüssel keine Souveränität zurückgewinnen, wird sich das nicht verhindern lassen. An der Auflösung der Völker wird weiter gemerkelt bis es für die EU-Bourgeoisie und die EU-Beamten in Brüssel nur noch EU-Staatsbürger gibt und solche, die es werden wollen.

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