Berlin, BRD (Weltexpress). Noch vor Beginn des Auswärtsspiels der Auswahlmannschaft der Füchse Berlin Handball GmbH in Stuttgart, meldete diese, daß der Handballer Aymeric Zaepfel geholt worden sei. „Sofort“!

In der Füchse-Pressemitteilung vom 4.9.2026 heißt es: „Aymeric Zaepfel wechselt mit sofortiger Wirkung zum amtierenden Deutschen Pokalsieger. Als Rechtshänder bringt er weitere Qualität für den Rückraum mit.“ Genauer: für den linken Rückraum. Dort wird er wohl mit Matthes Langhoff um Spielzeit im Angriff kämpfen. Und dann wäre für diese Position auch noch Lauro Pichiri im Kader.

Zaepfel kommt „vom französischen Erstligisten Pays d’Aix Université Club Handball und wird an der Spree einen Vertrag bis zum Ende der Saison besitzen“, heißt es weiter. Dann kommt Simon Pytlick aus Flensburg, der zu den Berliner Füchsen wechselt.

Für die Füchse solle „der 1,89-Meter-Mann beim Auswärtsspiel bereits in Stuttgart“ im Kader stehen. Wird er auch auf der Platte stehen? Auch für das erste Spiel in der höchsten halbeuropäischen Liga, die vom Veranstalter als „EHF Champions League“ bezeichnet wird, gegen Partizan im Kader sein.

Der Trainer und Sportchef Nicolej Krickau wird in der besagten Pressemitteilung mit den Worten „Wir freuen uns sehr über Extra-Beine in unserem Kader und haben in guten Gesprächen gemerkt, dass Aymeric super in die Truppe passt“ zitiert. Auch Aymeric Zaepfel freut sich wohl, „jetzt bei den Füchsen zu sein“.

Füchse-Geschäftsführer Hans Hanning freut sich auch. Zitat: „Wir freuen uns sehr, dass es jetzt mit der Verpflichtung von Aymeric Zaepfel geklappt hat.“

Freude gut, Ende gut, alles gut?

Anmerkung:

Siehe den Beitrag

im WELTEXPRESS.

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