Die CDU-Festspiele haben begonnen – Armin Laschet setzt beim Kampf ums Kanzleramt auf Christian Lindner und die FDP

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Armin Laschet auf einem CDU-Parteitag 2014. Quelle: Wikimedia, gemeinfrei, CC BY-SA 3.0, Bild: Olaf Kosinsky

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Der heutige Medientag war von den CDU-Kandidaturen bestimmt. Der Einstieg in die eigentlichen Auseinandersetzungen war weltfremd, gespenstig und erkennbar davon gekennzeichnet, nicht gleich am ersten Tag die eigenen Chancen zu versemmeln.

Im Ansatz war nicht erkennbar, worin man das Dilemma der CDU sieht oder gar die Probleme, die unser Land hat. Sehenden Auges macht man den Fehler von AKK nach, auf Entscheidungen Ende des Jahres zu setzen, um dann den 25. April vorgesetzt zu erhalten. Wenn der neue Vorsitzende gewählt ist, steht das Ende der Bundesanzkerin an, wenn nicht schon vorher. Was soll die Presse sonst für ein Jagdfieber entfalten?

Da Laschet auf CDU, CSU und FDP setzt, muss das schnell gehen und nicht über mehr als eineinhalb Jahre zerredet werden.

Die heutigen Beteuerungen zur Kanzlerin Merkel sind so fahl, wie sie im Politikbetrieb nur fahl genannt werden können. Da Linke, Grüne und SPD erkennbar auf „Antifa-Volksfront“ setzen und Laschet auf CDU, CSU und FDP, dürften Neuwahlen anstehen, da die SPD einem Wechsel im Kanzleramt aus verständlichen Gründen nicht zustimmt.

Andernfalls wird sich CDU/CSU in dieser Zeit zerlegen.

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