Die betriebliche Altersvorsorge ist nicht mehr sicher – der Wahnsinn der Merkel-Regierungen muss ein Ende haben

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Zu wenig Rente und zu viele Rentner. Das Geld reicht nicht. Quelle: Pixabay, Foto: Alexas_Fotos

Berlin, Deutschland (Weltexpress). Wie lange dulden die offensichtlich dummen Deutschen noch Merkel-Regierungen in Berlin? Immer mehr Deutschen geht es schlechter, während die Reichen reicher werden und sich bei den Merkel-Regierungen der letzten Jahre bedanken dürfen. Ohne Mitglieder und Mandatsträger aus CDU, CSU, SPD und FDP im Reichstag und in den Ministerien wäre das nicht möglich gewesen.

Sie haben auch dafür gesorgt, dass Millionen Rentner Richtung Röhre und demnächst in dies gucken werden. Dazu teilt Ulrike Schielke-Ziesing, rentenpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, mit: „Die Betriebsrenten könnten sich zu einer tickenden Zeitbombe entwickeln, wenn wir nicht gegensteuern.“

Auf der 82. Sitzung des Ausschusses für Arbeit und Soziales musste das vom Sozen Hubertus Heil (SPD) geführte Ministerium für Arbeit und Soziales auf Antrag der AfD-Fraktion über die Betriebsrenten am 27.5.2020 mitteilen, dass die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) „die betriebliche Altersvorsorge stark geschwächt, insbesondere die Pensionskassen“, wie Schielke-Ziesing es in einer AfD-Pressemitteilung vom 28.5.2020 formuliert.

Das ist noch nett geschrieben, denn die Politik der Antideutschen der Merkel-Regierungen, die auch jetzt das Geld der Deutschen an Ausländer und ins Ausland verschenkt und verscherbelt, lässt immer mehr Deutsche in der BRD absteigen, einigen abstürzen. Ob Abstieg oder Absturz, die Richtung ist eindeutig bei diesen Christen und Sozen: sie führt nach unten.

Zu folgernd, dass „durch die Corona-Krise der Pensionssicherungsverein selbst ins Schwanken zu geraten“ drohe, das ist nicht schwer. „Bei einer Insolvenz allein von Lufthansa, müsste der Pensionssicherungsverein beispielsweise über 6,6 Milliarden Euro Pensionszusagen auffangen. Dabei beläuft sich der Sicherungsfonds gerade mal auf 3,1 Milliarden Euro.“

Von „viele Fragen“ schreibt Schielke-Ziesing und „kaum konkreten Antworten“. Sicher ist, dass das Thema Betriebsrente vielen Männern und Frauen in der BRD auf den Nägeln brennt. „Erinnern wir uns an die Meldungen der letzten Wochen über Galeria Kaufhof, Thyssen Krupp oder auch Lufthansa.“ Die Insolvenzen in Hülle und Fülle werden gehen losgetreten. Schielke-Ziesing fordert, dass „der Pensionssicherungsverein … finanziell gestärkt werden“ müsse, „damit im Falle einer Insolvenz auch von größeren Unternehmen, die betriebliche Altersvorsorge sicher bleibt“.

Die Pleitewelle ist so sicher wie das Amen in der Kirche, die „betriebliche Altersvorsorge“ ist es nicht. Daher sind die Worte und Taten von Merkel und ihren Minister aus den Altparteien, die Moneten in Billionenhöhe in die Sonnenscheinstaaten der EU verschenken und verscherbeln, ein Offenbarungseid für die Deutschen in der BRD. Wenn das keine Zustände sind, die der Aufstände wert sind, was dann?

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